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Freiwilligencamps in der Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Bergwelt erleben, Almbauern unterstützen, biologische Vielfalt fördern. Unter diesem Motto bieten zwei Freiwilligencamps einmalige Alpenerlebnisse für Natur-Engagierte. Vom 6.-12. und vom 20.-26. September 2020 wird das Lattengebirge in der Biosphärenregion Berchtesgadener Land in Südbayern der Einsatzort für jeweils 15 tatkräftige Freiwillige. Die Biosphärenregion und der Dachverband Nationale Naturlandschaften e. V. laden Aktive im Alter von […]

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Nationale Naturlandschaften e. V. bei der „Woche der Umwelt“ 2020

Das Projekt „Mit dem Erwerb von Naturschutzzertifikaten biologische Vielfalt fördern und nachweisen“ wird am 9. und 10. Juni im Park von Schloss Bellevue bei der diesjährigen Umwelt-Schau des Bundespräsidenten und der DBU vorgestellt. Berlin. Rund 190 Aussteller werden bei der „Woche der Umwelt“ am 9. und 10. Juni im Park von Schloss Bellevue innovative Ideen […]

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Gemeinsam für Insektenschutz

Neues Modellprojekt zum Insektenschutz in Biosphärenreservaten verbindet Naturschutzexperten und Landwirte Berlin, 17.01.2020: In den UNESCO-Biosphärenreservaten Mittelelbe, Bayerische Rhön, Schaalsee, Schorfheide-Chorin und Schwarzwald geht’s in den kommenden sechs Jahren ran an Acker und Wiese: Dort erproben und evaluieren der WWF Deutschland, Nationale Naturlandschaften e.V., die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung Maßnahmen […]

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Aus EUROPARC Deutschland e. V. wird Nationale Naturlandschaften e. V.

Der gemeinnützige Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate, Naturparks und Wildnisgebiete führt ab dem 01. Januar 2020 seine Tätigkeit unter dem neuen Namen Nationale Naturlandschaften e. V. fort. Mit der Namensänderung geht eine Stärkung der seit 2005 bestehenden Dachmarke für die Schutzgebiete – „Nationale Naturlandschaften“ – einher Bereits im November 2018 beschlossen die Verbands-Mitglieder die Umbenennung von […]

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Neue alte Sorten für die Streuobtwiese

Um die Bäume langfristig zu erhalten müssen sie regelmäßig geschnitten werden. Besonders die alten Zwetschgenbäume tragen viel Totholz in den Kronen. Das ist zwar günstig für die Artenvielfalt, zeigt aber, dass hier die Pflege lange vernachlässigt wurde. Ein Stabilisierungs- und Erhaltungsschnitt ist nötig, damit die Bäume standhaft bleiben. Die jungen Bäume erhalten jährlich einen Erziehungsschnitt, […]

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Die Obstbäume bekommen einen Pflegeschnitt

Junge und mittelalte Bäume müssen regelmäßig gepflegt werden, damit sie weiter ertragreich und gesund bleiben. Daher ist etwa alle fünf Jahre ein Pflegeschnitt notwendig. Dieser fördert auch das Wachstum der jungen Bäume. Der beste Zeitraum für den Schnitt liegt zwischen Oktober und Februar. Der Schnitt im Winter regt das Wachstum der Bäume an. An sieben […]

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Unterschlupf für Streuobstwiesenbewohner

Streift man über die Streuobstwiese fallen immer wieder einige tote Äste, Reisighaufen und Holzstapel auf, die zwischen den Obstbäumen verstreut liegen. Sie sind ein Zugewinn an Lebensraum für kleine Säugetiere und Insekten, die in den Spalten und Lücken Zuflucht suchen. Da genug Unterschlupfmöglichkeiten auf der Projektfläche verstreut sind, haben wir keine weiteren aufgestellt.

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Verbissschutz

Da Rehe sehr gerne an der zarten Rinde nagen, müssen besonders die jungen Obstbäume mit ihrer noch dünnen, empfindlichen Rinde geschützt werden. An einigen Bäumen ist der Verbissschutz mittlerweile eingewachsen und muss entfernt werden.

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Kleinstrukturen beleben die Artenvielfalt

Höhlen in den alten Obstbäumen, Totholz- und Reisighaufen aber auch Holzstapel sind auf der Streuobstwiese und in der Umgebung vorhanden. Erd- und Graswege sowie Böschungen beleben das Landschaftsbild zusätzlich. Die Totholz-, Reisighaufen und Holzstapel wurden entfernt. Am Rande der Streuobstwiese wachsen hohe Stauden. Deren lange Stängel sind Rückzugsräume für Insekten, wenn im Sommer das Gras […]

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Kleinstrukturen – Unterschlupf für Tiere und Insekten

Eine Fülle an Unterschlupfmöglichkeiten sind um unsere Projektflächen vorhanden: Viele Kleinsäuger wie Fledermäuse und Bilchen (Schlafmäuse) hausen gerne in Spalten und Lücken von Holzstapeln und stehendem Totholz. Trockenmauer sind auch sehr beliebte Rückzugsmöglichkeiten für Kleinsäuger und Insekten. Die Lücken zwischen den losen Steinen bieten genug Raum für Insekten. Kleinstrukturen sind genug vorhanden, da mussten wir […]