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Fledermäuse im Netz

Fledermäuse nutzen Streuobstwiesen als Nahrungshabitat. Um herauszufinden, welche Arten auf der Streuobstwiese heimisch sind, fand im September ein professioneller Fledermausnetzfang statt. Organisiert hat die Veranstaltung unser Projektpartner, der Landschaftspflegeverband Biosphärenreservat Thüringische Rhön. Für vier Schülerinnen des Rhöngymnasiums Kaltensundheim war das ein spannendes Erlebnis. Im Rahmen einer Seminarfacharbeit über das Ökosystem Streuobstwiese erfassten die Schülerinnen Fledermaus-,… Weiterlesen »

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Sortengarten am Spielberg

Unsere Projektfläche im Biosphärenreservat Rhön hat einen neuen Namen: Sortengarten am Spielberg. Hier reifen überwiegend viele alte Birnensorten. Im August besuchte die umweltpolitische Sprecherin der Grünen, Laura Wahl, die Streuobstwiese in Hümpfershausen, um sich vom Erfolg des Projektes zu überzeugen. Dabei übergab sie die Tafel „Sortengarten am Spielberg“. Aus diesem Anlass kam eine kleine Gruppe… Weiterlesen »

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Edle alte Sorten

Auf der Streuobstwiese in Hümpfershausen sollen alte und teils seltene Birnensorten bewahrt werden. Das klappt durch eine langbewährte Technik: Die Veredlung. Bei diesem Verfahren wird ein Trieb (Reiser) des gewünschten Obstbaumes abgetrennt und auf eine sogenannte „Unterlage“ eines anderen Obstbaumes angebracht. Beide verbinden sich und wachsen zusammen. Die Unterlage bildet das Wurzelwerk auf dem der… Weiterlesen »

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Streifenmahd und Obstbaumpflege

Unsere alten Obstbäume in Hümpfershausen haben es schwer! Durch fehlende Niederschläge und gefräßige Insekten haben sie über den Sommer gelitten. Die Pflege der Obstbäume erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, aber auch eine gewaltige Portion Bauchgefühl. Das alles bringt Streuobstwiesenbewirtschafter Herr Kerner mit. Er hat schon lange Erfahrung mit der Pflege von Obstbäumen. Durch das ausgeklügelte… Weiterlesen »

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Streuobstwiesen für die ganze Familie: Auf ein Wort mit der Eigentümerin der Projektfläche.

Man hört sofort die Freude in den Worten von Frau Semelka, wenn sie über ihre Streuobstwiese spricht. Die Pflegemaßnahmen zeigen ihre Wirkung. Mehr und mehr blüht die Wiese zu neuem Leben auf.  „Es ist wunderschön“, sagt Frau Semelka.  „Die Kinder lieben es, auf der Wiese zu spielen. Sie klettern auf die Bäume oder verstecken sich… Weiterlesen »

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Totes Holz bringt neues Leben

Einer der großen Birnbäume ist umgestürzt und hat dabei gleich noch den benachbarten Apfelbaum mitgerissen. Das ist zwar schade, aber da die Bäume schon so alt waren und sowieso zu viele auf der Projektfläche stehen, ist der Verlust nicht so schlimm. Nachgepflanzt wird daher nicht. Es hat auch etwas Gutes: Als stehendes Totholz sind sie… Weiterlesen »

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Winterruhe auf der Streuobstwiese

Gespenstisch schön wirkt die Streuobstwiese im weißen Winterkleid. Eine zarte Decke aus Schnee liegt auf der Wiese und hüllt im Sonnenschein alles in ein glitzerndes Gewand. Die schneeverhangenen Äste trotzen der Last die auf ihnen liegt. Ruhe ist eingekehrt, der Schnee schluckt jeden Laut. Völlig verwaist erscheint einem die Landschaft. Doch der genaue Beobachter kann… Weiterlesen »

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Neue alte Sorten für die Streuobtwiese

Um die Bäume langfristig zu erhalten müssen sie regelmäßig geschnitten werden. Besonders die alten Zwetschgenbäume tragen viel Totholz in den Kronen. Das ist zwar günstig für die Artenvielfalt, zeigt aber, dass hier die Pflege lange vernachlässigt wurde. Ein Stabilisierungs- und Erhaltungsschnitt ist nötig, damit die Bäume standhaft bleiben. Die jungen Bäume erhalten jährlich einen Erziehungsschnitt,… Weiterlesen »

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Die Obstbäume bekommen einen Pflegeschnitt

Junge und mittelalte Bäume müssen regelmäßig gepflegt werden, damit sie weiter ertragreich und gesund bleiben. Daher ist etwa alle fünf Jahre ein Pflegeschnitt notwendig. Dieser fördert auch das Wachstum der jungen Bäume. Der beste Zeitraum für den Schnitt liegt zwischen Oktober und Februar. Der Schnitt im Winter regt das Wachstum der Bäume an. An sieben… Weiterlesen »

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Unterschlupf für Streuobstwiesenbewohner

Streift man über die Streuobstwiese fallen immer wieder einige tote Äste, Reisighaufen und Holzstapel auf, die zwischen den Obstbäumen verstreut liegen. Sie sind ein Zugewinn an Lebensraum für kleine Säugetiere und Insekten, die in den Spalten und Lücken Zuflucht suchen. Da genug Unterschlupfmöglichkeiten auf der Projektfläche verstreut sind, haben wir keine weiteren aufgestellt.