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Neue alte Sorten für die Streuobtwiese

Um die Bäume langfristig zu erhalten müssen sie regelmäßig geschnitten werden. Besonders die alten Zwetschgenbäume tragen viel Totholz in den Kronen. Das ist zwar günstig für die Artenvielfalt, zeigt aber, dass hier die Pflege lange vernachlässigt wurde. Ein Stabilisierungs- und Erhaltungsschnitt ist nötig, damit die Bäume standhaft bleiben. Die jungen Bäume erhalten jährlich einen Erziehungsschnitt, […]

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Die Obstbäume bekommen einen Pflegeschnitt

Junge und mittelalte Bäume müssen regelmäßig gepflegt werden, damit sie weiter ertragreich und gesund bleiben. Daher ist etwa alle fünf Jahre ein Pflegeschnitt notwendig. Dieser fördert auch das Wachstum der jungen Bäume. Der beste Zeitraum für den Schnitt liegt zwischen Oktober und Februar. Der Schnitt im Winter regt das Wachstum der Bäume an. An sieben […]

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Unterschlupf für Streuobstwiesenbewohner

Streift man über die Streuobstwiese fallen immer wieder einige tote Äste, Reisighaufen und Holzstapel auf, die zwischen den Obstbäumen verstreut liegen. Sie sind ein Zugewinn an Lebensraum für kleine Säugetiere und Insekten, die in den Spalten und Lücken Zuflucht suchen. Da genug Unterschlupfmöglichkeiten auf der Projektfläche verstreut sind, haben wir keine weiteren aufgestellt.

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Verbissschutz

Da Rehe sehr gerne an der zarten Rinde nagen, müssen besonders die jungen Obstbäume mit ihrer noch dünnen, empfindlichen Rinde geschützt werden. An einigen Bäumen ist der Verbissschutz mittlerweile eingewachsen und muss entfernt werden.

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Kleinstrukturen beleben die Artenvielfalt

Höhlen in den alten Obstbäumen, Totholz- und Reisighaufen aber auch Holzstapel sind auf der Streuobstwiese und in der Umgebung vorhanden. Erd- und Graswege sowie Böschungen beleben das Landschaftsbild zusätzlich. Die Totholz-, Reisighaufen und Holzstapel wurden entfernt. Am Rande der Streuobstwiese wachsen hohe Stauden. Deren lange Stängel sind Rückzugsräume für Insekten, wenn im Sommer das Gras […]

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Kleinstrukturen – Unterschlupf für Tiere und Insekten

Eine Fülle an Unterschlupfmöglichkeiten sind um unsere Projektflächen vorhanden: Viele Kleinsäuger wie Fledermäuse und Bilchen (Schlafmäuse) hausen gerne in Spalten und Lücken von Holzstapeln und stehendem Totholz. Trockenmauer sind auch sehr beliebte Rückzugsmöglichkeiten für Kleinsäuger und Insekten. Die Lücken zwischen den losen Steinen bieten genug Raum für Insekten. Kleinstrukturen sind genug vorhanden, da mussten wir […]

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Die Streuobstwiese gedeiht prächtig

Was einst eine Brache war erblüht nun zu neuem Leben. Da einige Bäume gefällt wurden kann die Wiese endlich aufatmen, denn Luft und Licht entfachten neues Leben im Unterwuchs. Die zweischürige Mahd tat das Übrige und bereitete den Boden für ein üppiges Wachstum einer artenreichen Krautschicht vor. Einige Vertreter der Wiesenpflanzen sind typische Magerkeitszeiger. Wenn […]

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Von artenarm zu kräuterreich – mehr Vielfalt für die Wiese

Artenarm gestaltet sich bisher auch der Unterwuchs. Nach dem Mähen wurde das Gras jedes Mal auf der Wiese liegen gelassen. Es kam zur Überdüngung, denn es gelangten viele Nährstoffe wie Stickstoff in den Boden und reicherten sich nach und nach an. Durch den hohen Nährstoffgehalt des Bodens hat sich eine Fettwiese entwickelt. Das heißt, nur […]

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Mahd

Alle zwei Jahre soll eine Mulchmahd erfolgen. Das heißt, das abgemähte Gras bleibt auf der Wiese liegen. Normalerweise ist das nicht gut, weil der Boden unter dem Gras nicht genug Luft und Sonnenlicht bekommt. Aber um die Verfilzung in den Griff zu bekommen, ist dies ab und an nötig. Durch das verrottende Gras kommen Nährstoffe […]