Wildnisgebiet Jüterbog-Lieberose

Die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg sichert ehemalige Militärflächen in Brandenburg, die sich durch ihre Größe, Unzerschnittenheit und Naturbelassenheit auszeichnen, für den dauerhaften Wildnisschutz. In den Wildnisgebieten lässt die Stiftung natürliche Dynamik zu. Gleichzeitig macht sie die Schönheit und Faszination dieser Landschaften erlebbar. Als Vermittlerin von Fachwissen engagiert sie sich dafür, Wildnisschutz im politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs voranzubringen.

Naturpark Hümmling

Sanfte Hügel, weite Wälder, kostbares Kulturgut – das alles birgt der Naturpark Hümmling im Emsland, eingebettet in die norddeutsche Tiefebene, durchzogen von kleinen Wasserläufen und gespickt mit Zeugnissen der Megalithkultur aus Jungsteinzeit- und Bronzezeit.

Naturpark Insel Usedom

Endlose weiße Sandstrände, Dünen und steile Felsen an der Küste, im Hinterland Wälder, Wiesen, Moore und Seen: Die Landschaft des Naturparks Insel Usedom verspricht Erholung pur.

Naturpark Uckermärkische Seen

Der 897 Quadratkilometer große Naturpark Uckermärkische Seen im Norden Brandenburgs gehört zu den abwechslungsreichsten Landschaften Mitteleuropas. Der Naturpark ist geprägt durch sein bewegtes jungeiszeitliches Relief, den Reichtum an Gewässern, Mooren, Wäldern und Forsten mit ihrer reichhaltigen Flora & Fauna, die sehr geringe Besiedlungsdichte und die vielfältigen, naturtouristischen Nutzungsmöglichkeiten. In der Naturparkregion findet sich die höchste Brutdichte des Fischadlers in Mitteleuropa.

Naturpark Südschwarzwald

Der Naturpark Südschwarzwald charakterisiert sich durch eine Jahrhunderte alte Kulturlandschaft mit einem Wechsel aus dichtem Wald und offenen Weidfeldern sowie einzigartigen Naturoasen wie Moore, Felsen und Blockhalden oder eiszeitliche Seen. Seine Hauptaufgabe ist die Bewahrung dieser historisch gewachsenen Kulturlandschaft und eine nachhaltige, naturverträgliche Entwicklung des ländlichen Raumes.

Naturpark Stechlin-Ruppiner Land

Markenzeichen des 680 Quadratkilometer großen Naturparks ist der Stechlinsee – mit 425 ha Größe und ca. 69 m Tiefe der letzte große nährstoffarme Klarwassersee Norddeutschlands. In den Tiefen des Stechlins lebt mit der Fontane-Maräne eine ausschließlich in diesem See vorkommende, eigenständige Fischart.

Naturpark Schlaubetal

Der Naturpark Schlaubetal ist ein kleines Wanderparadies südöstlich von Berlin. Im Norden prägen ihn dunkle Eichen- und Buchenwälder entlang der Schlaube, Dorche, Oelse und Demnitz. Das Schlaubetal gilt dabei als schönstes Bachtal Ostbrandenburgs mit einem gut ausgebauten Wegenetz. Im Süden liegt die Reicherskreuzer Heide. Der Naturpark gehört mit zu den artenreichsten in Brandenburg.

Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald

Kaum ein anderer Naturpark ist so reich strukturiert und so schön anzuschauen wie der Nördliche Oberpfälzer Wald. Stille Weiherlandschaften wechseln mit ausgedehnten Zauberwäldern, bizarre Felslandschaften mit wildromantischen Bachtälern. Der Geheimtipp für Naturliebhaber die das Besondere suchen, die gerne weitab von großen Tourismusströmen Zwiesprache mit der Natur halten oder einfach mal die Seele baumeln lassen wollen.

Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Inmitten einer Jahrtausende alten Kulturlandschaft mit idyllischen Dörfern sowie Städten mit historischen Ensembles wächst eine neue Seenlandschaft auf dem Grund ehemaliger Kohlegruben. Zugvögeln, wie Kranichen und Gänsen, sowie Wölfen gefällt dieses von Menschen weitgehend ungestörte Terrain. In den beerkrautreichen, weiten Wäldern auf dem Landrücken leben inzwischen wieder Auerhühner.