Naturpark Harz

Als nördlichstes Mittelgebirge Deutschlands bietet der Harz eine Artenvielfalt, wie sie auf vergleichsweise engem Raum kein zweites Mal in Deutschland zu finden ist. Zurückführen ist das auf die unterschiedlichen Höhenlagen, die geologische Vielfalt und die Lage in zwei biogeographischen Regionen.

Naturpark Insel Usedom

Endlose weiße Sandstrände, Dünen und steile Felsen an der Küste, im Hinterland Wälder, Wiesen, Moore und Seen: Die Landschaft des Naturparks Insel Usedom verspricht Erholung pur.

Naturpark Westhavelland

Der Naturpark erstreckt sich auf einer Fläche von 1.315 km2 nur ca. 70 Kilometer westlich Berlins. Wasser, weite Niederungen, und die Havel, deren Unterlauf den Naturpark durchfließt, prägen das Gebiet. Bekannt ist das Westhavelland als überregional bedeutsamer Rastplatz für nordische Zugvögel, als Lebensraum der letzten Großtrappen Deutschlands und als Deutschlands erster Sternenpark.

Geo-Naturpark Frau-Holle-Land

Besucher finden eine weitläufige Kulturlandschaft vor, die zur Hälfte mit Wald bedeckt ist und als Besonderheit orchideenreiche Wacholderheiden und Kalkbuchenwälder aufweist. Von der Kalbe (720 m), einem beliebten Aussichtspunkt am Hohen Meißner (754 m), hat man traumhafte Aussichten ins Werratal, bis zum Harz und in das Thüringer Land. Am Osthang des Berges befindet sich der Frau-Holle-Teich, dort hat die weltberühmte Märchen- und Sagenfigur ihren Ursprung.

Naturpark Hessische Rhön

Die Rhön ist immer ein Erlebnis. Sie bietet Besuchern zu jeder Zeit die Möglichkeit zu Erholung und Sport, ganz gleich, ob sie Wanderer, Segelflieger oder Wintersportler sind.

Naturpark Elbhöhen-Wendland

Typisch für den Naturpark Elbhöhen-Wendland sind seine Rundlingsdörfer, eine historische Siedlungsform aus dem 12. Jahrhundert. Fast 100 Rundlingsdörfer gelten als besonders gut erhalten. Die Vielzahl dieser Dörfer, die häufig sehr nahe beieinander liegen, bilden zusammen eine einmalige Siedlungs- und Kulturlandschaft, die der Region zusammen mit einem vielfältigen Kulturangebot eine ganz besondere Atmosphäre verleiht.

Naturpark Feldberger Seenlandschaft

Weite Wälder, Hügel, Täler, sandige Ebenen, klare Seen und versteckte Moore, historische Bauwerke, Heimatstuben und Museen, all das ist in diesem Naturpark zu finden.

Biosphärenreservat Drömling

Wenn der Morgendunst langsam der Sonne weicht, erlebt man eine reizvolle naturnahe Kulturlandschaft mit einem stetigen Wechsel von Gräben, Äckern, Wiesen und unzähligen Baumreihen und Hecken. Wegen der 1.725 km Wasserläufe im Gebiet wird der Drömling auch „Land der tausend Gräben“ genannt. Die stark strukturierte Drömlingslandschaft gibt einer Vielzahl seltener und vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten einen zum Teil letzten Überlebensraum.

Nationalpark Unteres Odertal

Der Nationalpark Unteres Odertal gehört zu den artenreichsten Lebensräumen Deutschlands. Er schützt eine Flussaue, die die letzte noch in großen Teilen intakte Flussmündung Mitteleuropas mit ihren angrenzenden Hängen, Laubmischwäldern und blütenreichen Trockenrasen darstellt. Mit seinen Flussaltarmen und den regelmäßig überfluteten Auen ist das Untere Odertal ein Paradies für Wasservögel als Brut-, Rast- und Überwinterungsplatz. Mehr als 160 Vogelarten brüten im Nationalpark, darunter See-, Fisch- und Schreiadler. Das Großschutzgebiet ist Deutschlands einziger Auennationalpark und zugleich das erste grenzüberschreitende Großschutzgebiet mit Polen.

Nationalpark Berchtesgaden

Hoch, wild und schön – „König“ Watzmann thront über Berchtesgaden und blickt hinab auf sein Reich: den Nationalpark Berchtesgaden. Im einzigen Alpen-Nationalpark Deutschlands finden zahlreiche seltene Tiere und Pflanzen ein Zuhause. Natur Natur sein lassen – so lautet das Motto in den Bergen und Tälern rund um den weltbekannten Königssee.