Insektenfreundliche kommunale Grünflächen

Mit angepasster Bepflanzung und Pflege können auf kommunalen Grünflächen wertvolle Lebensräume für Insekten entstehen. Dieses Praxisbeispiel zeigt, wie schon kleine Veränderungen bei Mahd, Technik und Pflegekonzepten Artenvielfalt fördern, den Pflegeaufwand reduzieren und gleichzeitig das Ortsbild aufwerten können.
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- ↓ Zusammenfassung
- ↓ Mehrwert für den Insektenschutz
- ↓ Mehrwert für Kommunen
- ↓ Standortvoraussetzungen
- ↓ Umsetzung
- ↓ Herausforderungen und Aufwand
- ↓ Erfahrungen und Tipps für die Praxis
- ↓ Weiterführende Informationen
Zusammenfassung
Repräsentative Grünflächen von Kommunen oder deren Eigenbetrieben sowie Landschaftsparks von touristischen Zielen werden i.d.R. von vielen tausenden Besucher*innen im Jahr aufgesucht. Der Betreuungsaufwand für diese Flächen ist zumeist hoch. Oftmals werden sie intensiv gepflegt. Werden solche Grünflächen extensiver gepflegt, können sie als Ausweichquartiere für die schwindenden artenreichen Wiesen unserer Kulturlandschaft fungieren.
Es bietet sich die Chance, durch Stellschrauben im Pflegeregime, bei der verwendeten Technik oder durch Schonflächen, Ansaaten oder Pflanzungen mehr Artenreichtum auf den Grünflächen zu erzielen. Teilweise führen einzelne Maßnahmen – etwa von der Mahd ausgesparte Schonbereiche oder mehrmonatige Mahdpausen – zu einer Reduzierung des Pflegeaufwands, was attraktiv für pflegende Fachkräfte ist.
Werden die Maßnahmen gut kommuniziert und z.B. durch Schilder (Beispielschild aus BROMMI) begleitet, kommt die praktische Umsetzung einer strukturreicheren Grünfläche statt eines artenarmen Kurzschnittrasens bei vielen Menschen sehr gut an. Das etablierte starke „Ordnungsempfinden“ kann durch solche Beispiele neu besetzt werden.
Mehrwert für den Insektenschutz
Bei jeder Mulchmahd (Schnittgut verbleibt auf der Fläche) werden einige Insektengruppen um bis zu 90 % reduziert (Müller & Bosshard 2010, s. nachstehende Abbildungen). Eine Pflegeumstellung auf andere Technik und deutlich weniger Mahdgänge, kann den Verlust an Insekten deutlich reduzieren.
Als technisch am insektenfreundlichsten gelten Balkenmäher mit Doppelmessern. Die Tiere werden hier nicht gleichzeitig mit dem Schnittgut zerkleinert. Davon profitieren besonders Heuschrecken und seltene Zikadenarten.
Optimal ist es, wenn das Schnittgut noch von der Fläche beräumt wird und auf einem Kompostplatz vor Ort kompostiert. Denn dann bildet sich keine für Insekten ungünstige Mulchauflage, die der Fläche Luft und Licht am Boden nimmt, Schimmel begünstigt, Nährstoffüberschuss bewirkt und dadurch Blühpflanzen am Wachsen hindert.
Der sich dadurch entwickelnde Artenreichtum bei den Pflanzen sorgt für mehr Nahrungsangebot und bedingt eine höhere Menge und Vielfalt an Insekten. Werden Schoninseln und Streifen belassen, entstehen zusätzliche Überwinterungs- und Nisthabitate. Insbesondere Tagfalter, Wildbienen, Hummeln und andere blütenbesuchende Insekten wie Schwebfliegen profitieren von Bereichen höherwüchsiger Vegetation und mehr Blühpflanzen.
Im Frühjahr sind die Hummelköniginnen unterwegs und auf große Mengen an Nektar und Pollen angewiesen. Fällt bei häufiger Mahd das Nahrungsangebot weg, kann dies den Ausfall eines ganzen Volkes bedeuten. Ausreichend Nahrungsangebot durch einheimische Blühpflanzen, ist daher besonders wichtig.
Mehrwert für Kommunen
Struktur- und artenreiche Grünflächen statt artenarme Kurzschnittrasen kommen bei vielen Menschen – vorausgesetzt, sie werden gut erklärt und nicht als vernachlässigte Pflege missverstanden – sehr gut an. Durch mehrmonatige Schonzeiten in der Pflege und Schonbereiche, können der Aufwand der Pflege reduziert und damit sowohl Kosten als auch Arbeitszeit eingespart werden.
Mit anschaulichen Informationen über die angepasste Pflege, Umgestaltung oder Mitmachaktionen, können Anwohner*innen und Besucher*innen für die Bedeutung der biologischen Vielfalt und die Belange von Insekten sensibilisiert werden. Schulungen steigern die Expertise der pflegenden Fachkräfte und sichern die fachgerechte Umsetzung der Maßnahmen.
Standortvoraussetzungen
Das Belassen von Schonbereichen, die reduzierter gemäht werden, ist auf allen Grünflächen umsetzbar, die eine ausgewogene Artenzusammensetzung aufweisen. Bei der Standortwahl zur Etablierung von artenreichen Wiesen durch blütenfördernde Mahd oder Ansaat sollte darauf geachtet werden, dass der Boden eher mager, d.h. nicht zu nährstoffreich ist. Sonst ist die Etablierung artenreicher Wiesen schwierig.
Auch besser nährstoffversorgte Böden können nachhaltig entwickelt werden. Jedoch ist durch den zu erwartenden stärkeren Aufwuchs von Gräsern auch ein erhöhter Pflegeaufwand zu erwarten. Des Weiteren sollten Standorte gewählt werden, die wenig bis nicht beschattet sind oder zumindest großflächige besonnte Flächen aufweisen. Stark beschattete Flächen sind weniger geeignet. Diese könnten alternativ mit ökologisch wertvollen Bodendeckern wie z. B. Kriechender Günsel (Ajuga reptans), Kleine Braunelle (Prunella vulgaris) oder Gundermann (Glechoma hederacea) bepflanzt werden. Dadurch wird der Pflegeaufwand weiter minimiert.
Umsetzung
Um kommunale Grünflächen insektenfreundlicher zu gestalten, ist das erste „Mittel der Wahl“, die Zahl der Mahddurchgänge zu reduzieren. Empfohlen wird eine Schnittzahl von ein bis zwei Mahdgängen pro Jahr, gegenüber sonst oft umgesetzten fünf bis sechs Mahdgängen. Dadurch entfallen die Arbeitsspitzen während der warmen Monate mit viel Besucherandrang und das Pflegepensum verschiebt sich in Zeiten mit weniger Arbeitslast (z.B. frühere Mahdtermine im April/ Mai, keine Mahdtermine nach der Herbstmahd).
Grundlegend für die Sensibilisierung, Akzeptanz und fachgerechte Umsetzung der Maßnahmen ist es, die Expertise der für die Pflege zuständigen Mitarbeitenden von Beginn an einzubeziehen, sowie Arbeitsroutinen und Abläufe mit zu berücksichtigen. Hilfreich für eine klare Zielstellung ist eine graphisch intuitive Darstellung der Pflegepläne, z.B. auf einem Lageplan der Liegenschaft oder einem Luftbild.
Schonflächen und Schonzeiten
Effektiv und unkompliziert umzusetzen sind frei wählbare Bereiche, die bei einem Schnitt stehen gelassen werden. Wirkungsvoll sind 20 % einer Fläche. Diese Schonflächen sollten mindestens acht Wochen oder über den Winter hinaus bis zum April bestehen bleiben dürfen. Durch die Anlage von intensiver gemähten, randlichen Bankett-Streifen wird ein „Kümmern“ angezeigt, um Beschwerden oder verwunderten Anrufen vorzubeugen.
Optisch schön und Neugierde weckend wirken gemähte Pfade durch Schonflächen, die zum Erkunden einladen. Anstatt größere Areale an einem Tag zu mähen, können diese in mehrere Abschnitte geteilt werden und im Abstand von zehn Tagen gemäht werden. Insekten können dadurch in ruhige Bereiche bei der Mahd wechseln und die Entwicklung von Blüten ist zeitlich gestaffelt.
Blütenfördernde Minimalmahd
Bei Flächen mit magerem Boden empfiehlt es sich, nur zweimal pro Jahr zu mähen. Die erste Mahd sollte im zeitigen Frühjahr (April) umgesetzt werden und die zweite im Sommer. Durch diesen Schnitt wird eine zweite spätere Blüte erzeugt, zu einem Zeitpunkt wo sonst Blütenmangel herrschen würde. Durch die lange Mahdpause können sich Wildkräuter etablieren und zur Blüte kommen, sowie sich danach aussamen. Wichtig ist, dass das Schnittgut von der Fläche beräumt wird. Kommt bei besonders wüchsigen Standorten ein zweiter oder dritter Schnitt in Frage, so sollte eine Mahdpause von mindestens acht Wochen eingehalten werden.
Da viele Quellen jedoch eine spätere Erstmahd zur Blüte der Gräser, circa Mitte Juni für Wegsäume oder eine Herbstmahd empfehlen, scheint es auch vertretbar, wenn im Betriebsablauf nicht alle Flächen im April gemäht werden können. Für viele Insektenarten ist ein Schnitt im September eine sichere Sache, weil dann deren Entwicklungszyklen meist abgeschlossen sind (van de Poel & Zehm 2014). Hierbei sollte der Mahdzeitpunkt auf den jeweiligen Flächen tendenziell gleichbleiben. Sollten sich Neophyten, wie etwa die Kanadische Goldrute etablieren, ist frühzeitiges Jäten samt Wurzel eine effektive Methode.
Pflanzungen und Ansaaten
Eine durch Pflege entwickelte Wiese ist immer einer Neuanlage vorzuziehen. Zum einen spart man die Kosten für das Saatgut, zum anderen sind schon vorhandene Pflanzenarten optimal an den Standort angepasst.
Zur Etablierung artenreicher Wiesenflächen kann es manchmal notwendig sein, Saat- und Pflanzgut in die Fläche einzubringen. Wenn ein Umbruch der Fläche nicht möglich ist (z.B. aus Gründen des Denkmalschutzes), ist die Schlitzsaat eine Möglichkeit, um schonend einzusäen. Hierbei werden alle 3,5 cm Schlitze in die Wiese geschnitten, in die der Samen abgelegt wird. Das anschließende Walzen verschließt die Schlitze.
Werden Blühflächen angelegt, empfiehlt es sich den Boden intensiv vorzubereiten, nämlich ein feinkrümeliges Saatbett herzustellen, gebietsheimisches Wildpflanzensaatgut per Herbsteinsaat aufzustreuen und dieses anzuwalzen.
Eine Aufwertung mit Blühpflanzen gelingt auch durch das Stecken von Blumenwiebeln im Herbst. Hier empfehlen sich Wildformen mit biologischer Pflanzgutqualität, die sich selbst vermehren. Wenn Frühblüher-Zwiebelpflanzen eingepflanzt wurden, sollten diese so lange ungemäht stehen bleiben dürfen, bis ihre Blätter welken.
Herausforderungen und Aufwand
Technikaufwand
Beim Mähen von Schonbereichen mit höherstehendem Gras muss ausprobiert werden, ob die bestehende (Aufsitz-)Mahdtechnik die neuen Graslängen schafft. Die insektenschonendste Technik ist die Verwendung eines Balkenmähers mit Doppelmessern. Hierbei ist die Sogwirkung gegenüber herkömmlichen Mulchmähern reduziert und die Tiere werden nicht gleichzeitig mit dem Schnittgut zerkleinert. Bewährt hat sich die Verwendung eines handgeführten Einachsers oder Kleintraktors mit Anbau zweier oszillierender Messerleisten. In Absprache mit den Akteuren kann auch ein Scheibenmähwerk in Frage kommen, da dieses zumindest eine geringere Schadwirkung als Mulchmähwerke hat.
Effektive Stellschraube für alle Typen von Mähwerken ist zusätzlich die Mahdhöhe, gemessen als effektiver Freiraum unter dem Mähwerk. Diese kann durch zusätzlich montierte Hochschnittkufen erhöht werden. Am besten verschont bleiben Kleintiere bei Höhen von acht bis zwölf Zentimetern. Zusätzlich fällt so pro Hektar bis zu 100 kg weniger Schnittgut an. Gemeinsam mit den Maschinenführenden können die technischen Möglichkeiten ausgelotet werden. Auf großes Interesse stoßen i.d.R. auch Sensenkurse auf Grünflächen: Teilnehmende können das Mähen mit Muskelkraft erlernen und große Teile der Grünflächen werden zugleich öffentlichkeitswirksam durch das „Ehrenamt“ gepflegt.
Mahdgutberäumung
Um den Boden abzumagern, Nährstoffe zu entziehen und darüber eine blütenreichere Artenzusammensetzung zu fördern, sollten Akteure die Beräumung des Schnittgutes mit einplanen. Dies gestaltet sich in der Praxis oftmals schwierig und erfordert oft aufwendige Individuallösungen. Zwar könnte das Mahdgut für Biogas, Pyrolysekraftwerke oder für die Kompostierung Verwendung finden. Jedoch kommt es auf kommunalen Grünflächen oft zu einer Verschmutzung des Schnittgutes, etwa durch Abfälle, was es für z.B. die Nutzung als Futtermittel oder Einstreu nur mit Aufreinigung verwendbar macht. Ist eine lokale Nutzung nicht möglich, bleibt meist nur die kostenpflichtige Komplettentsorgung und der Transport dorthin.
Findet die Aufnahme des Mahdgutes per Rechen statt, ist außerdem von einem großen zeitlichen Aufwand auszugehen. Alle Arbeitsschritte zusammen genommen – Schnitt, manuelles Schwaden und Beräumung des Mahdgutes – sind vom zeitlichen Aufwand her vergleichbar mit der Pflege eines Kurzschnittrasens.
Für die maschinelle Mahdgutaufnahme gibt es mittlerweile eine Reihe technischer Lösungen: manche Balkenmäher können Mähen und Schwaden in einem Arbeitsgang. Die Beräumung findet dann z.B. mittels am Einachser anbaubarer Ballenpresse oder mit einem Ladepickup für Schmalspurgeräteträger statt. Technische Kombinationen lassen sich im besten Fall mit Förderprogrammen gegenfinanzieren, zum Beispiel dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz für Kommunen.
Erfahrungen und Tipps für die Praxis
Warum sieht alles „wilder“ aus und warum? Wichtig ist eine anschauliche Information für Anwohner*innen und Besucher*innen über die Presse, Schilder oder andere Möglichkeiten. Die Informationen über die Umstellung der Pflege sollten ggf. schon vor der Umsetzung in Presseartikeln angekündigt werden. Neugier und Interesse beugen dann bestenfalls Beschwerden vor und dem Eindruck, dass der Bauhof/ das Grünflächenamt seinen/ ihren vermeintlichen Verpflichtungen nicht nachkommt.
Ein Grundstein für eine erfolgreiche Pflegeumstellung ist es außerdem, von Beginn an gemeinsam und wertschätzend mit allen Beteiligten zusammen zu arbeiten: von den Praktiker*innen des Grünpflegeteams bis hin zur Planungsebene.
Anlage und Pflege von Blühflächen
Eingesäte oder gepflanzte Blühareale steigern die Arten- und Farbvielfalt von Blühflächen. Es kann jedoch vorkommen, dass Saatgutmischungen in ihrer Keimwirkung hinter den Erwartungen zurückbleiben, da Standard-Saatgutmischungen je nach Bodenvoraussetzungen unterschiedlich gut funktionieren.
Was man durch Anpassungen der Pflege tun kann, wenn Blühflächen sich einmal nicht so entwickeln wie gewünscht, zeigt der BROMMI-Kurzfilm „Mehrjährige Blühflächen in der Landwirtschaft“.
Flächen mit Frühblühern und Stauden
Für Flächen mit Frühblühern lohnt es sich, Firmen zu beauftragen, die mit maschineller Technik die Zwiebeln stecken. Ein Pflanztag mit maschinellem Setzen von Blühzwiebeln kostet rund 1800 € zuzüglich der Kosten pro Quadratmeter in Abhängigkeit von der Zwiebelzahl und der Pflanzenwahl.
Eine mehrjährige Staudenpflanzung ist sparsamer und zeitlich weniger aufwendig als ein zwei bis dreimal jährlich gepflanzter Wechselflor. Der Wechselflor besteht i.d.R. aus nicht heimischen, mehrheitlich nur ein- und zweijährigen Arten und hat nur geringen Wert für die Insektenvielfalt. Eine richtig geplante mehrjährige Staudenpflanzung hingegen hat eine längere Blühphase und ist durch Blütenformen und Farben vielfältiger.
Weiterführende Informationen
• Kommunen für biologische Vielfalt (2026): Arbeitshilfe für die Verwertung von kommunalem Mähgut. (abgerufen am 03.03.2026)
• Müller, M. & Bosshard, A. (2010): Altgrasstreifen fördern Heuschrecken in Ökowiesen. Eine Möglichkeit zur Strukturverbesserung im Mähgrünland. Naturschutz und Landschaftsplanung. 42. 212-217.
• Van de Poel, D. & Zehm, A. (2014): Die Wirkung des Mähens auf die Fauna der Wiesen – Eine Literaturauswertung für den Naturschutz. Anliegen Natur 36(2), 2014: 36–51. (abgerufen am 11.05.2026)
• Zeitner, J. (2023): Extensive Grünlandpflege. Mähen, aufsammeln, wegfahren. Onlineartikel in Naturschutz und Landschaftsplanung. (abgerufen am 11.05.2026)
• zum Thema invasive Arten: Nehring, S.; Kowarik, I.; Rabitsch, W. & Essl, F. (2013): Naturschutzfachliche Invasivitätsbewertungen für in Deutschland wild lebende gebietsfremde Gefäßpflanzen. BfN Schriften 352. (abgerufen am 11.05.2026)
• Erklärfilm „Artenreiche Flächen schaffen und erhalten – Die richtige Pflege“ (DVL e.V.) (abgerufen am 11.05.2026)
• Erklärfilm „Artenreiche Flächen schaffen mit Regiosaatgut – Gewinnung und Ausbringung“ (DVL e.V.) (abgerufen am 11.05.2026)
• BROMMI-Erklärfilm “Insektenschutz in Kommunen“ (abgerufen am 11.05.2026)
• BROMMI-Erklärfilm “Pflege mehrjähriger Blühflächen in der Landwirtschaft“ (abgerufen am 11.05.2026)
• Beispielschild aus BROMMI: Reduziertes Mähen
Autor*innen
• Florian Lauer, BROMMI-Projektmanager Biosphärenreservat Mittelelbe
• Hanna Rubenbauer, BROMMI-Projektmanagerin Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
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