An einer Böschung, die an einer gemähten Wiese angrenzt, schaufelt ein Bagger die aus Gräsern bestehende Vegetation ab.
Ein Erdanriss, z.B. an einer natürlichen Geländekante, bereichert eine Agrarfläche um einen zusätzlichen Lebensraum © Florian Lauer

Erdanrisse und Sandarien schaffen wertvolle Lebensräume für Wildbienen, Wespen und Käfer. Dieses Praxisbeispiel zeigt, warum offene Bodenstrukturen für viele Insekten überlebenswichtig sind, welche Vorteile sie für Landwirtschaft und Kommunen bieten und wie sie sich mit wenig Aufwand umsetzen lassen. 

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Zusammenfassung

Um einen dauerhaften Lebensraum für die verschiedensten Insekten zu schaffen, reicht es nicht, nur ein vielfältiges Blütenangebot anzubieten. Insbesondere Wildbienen, Wespen und Käfer sind auf ergänzende Strukturen als Nistplätze angewiesen. Diese sind jedoch in der heutigen Kulturlandschaft nur noch selten zu finden.

Daher ist es umso wichtiger, neben ausreichendem Nahrungsangebot auch eine Vielzahl an verschiedenen Niststrukturen anzulegen. Nur so können dauerhafte Lebensräume für Insekten entstehen. Stellvertretend für die zahlreichen Möglichkeiten solcher Niststrukturen möchten wir hier Erdanrisse und Sandarien vorstellen.

Für rund zwei Drittel aller nestbauenden Wildbienen sowie zahlreiche Wespen- und Käferarten ist der ungehinderte Zugang zum Boden essenziell, denn hier legen sie ihre Nester an. Daher gilt: jede Art von offenem Boden ist eine wertvolle Ergänzung. Durch die Anlage von Erdanrissen und Sandarien können für diese Arten neue Nistmöglichkeiten geschaffen werden.

Für den Bau eines Sandariums muss in der Regel fremdes Bodensubstrat beschafft und eingebracht werden. Daher eignen sich Sandarien vor allem für kommunale Flächen oder private Grundstücke. Erdanrisse sind hingegen insbesondere außerhalb von Siedlungen vorteilhaft für die Aufwertung bestehender Lebensräume, weil sie dort mit vorhandenem Bodenmaterial angelegt werden können.


Mehrwert für den Insektenschutz

Offener Boden, in welcher Form auch immer, ist ein oftmals unterschätzter Lebensraum für Insekten. Denn obwohl dort nichts wächst, dient er vielen Wildbienen, Wespen und Käfern als Brutstätte für die nächste Generation.

Zwei Drittel aller Wildbienen und viele nützliche Solitärwespen, die selbstständig Nester bauen, tun dies im Boden. Sie nutzen die schnelle Aufwärmung des offenen Bodens als „Heizung“ für ihren Nachwuchs, damit dieser sich in den einzelnen Zellen der Nistgänge vollständig entwickeln kann.

Dabei können die spezifischen Ansprüche an Bodenbeschaffenheit, Korngröße, Feuchte u.v.m. je nach Art sehr unterschiedlich sein und oftmals ist der exakte Bedarf noch nicht vollumfänglich bekannt. Bekannt hingegen ist, dass besonders Wildbienen sowohl senkrechte als auch horizontale Offenbereiche besiedeln. Eine Kombination aus verschiedenen Neigungen an einem Standort fördert somit mehr Arten als die Anlage von nur einer Gestaltungsform.

Doch nicht nur als Nistplatz ist offener Boden für Insekten wichtig. Räuberische Arten wie z.B. die Larven der Gemeinen Ameisenjungfer (Myrmeleon formicarius) oder der Sandlaufkäfer (Cicindela spec.) nutzen offenen, sandigen Boden, um dort auf Beute zu lauern.

Insbesondere in der Agrarlandschaft sind Erdanrisse wertvolle Ergänzungen. Sowohl im Acker, z.B. an Blühstreifen, als auch in artenreichem Grünland können diese Strukturen den Lebensraum für Insekten deutlich aufwerten.


Mehrwert für die Landwirtschaft / Kommunen

Der Vorteil von Erdanrissen oder Sandarien liegt für die Umsetzenden vor allem in ihrer Einfachheit. Mit nur wenigen Handgriffen lassen sich solche Strukturen auf bestehenden Flächen errichten. Zudem sind nur wenige Arbeitsgeräte dafür notwendig. So kann die Anlage von Erdanrissen und/oder Sandarien leichter in den Arbeitsalltag eingebaut werden als z.B. die Anlage von Hecken oder Blühstreifen.

In der Agrarlandschaft bieten solche Kleinstrukturen den Insekten neue Lebensräume, die sie in Hinblick auf ausreichende Nahrungsressourcen sowie für eine dauerhafte Ansiedlung benötigen. Mit dem damit verbundenen Anstieg der Insektenpopulationen am Ackerrand steigt auch ihr Beitrag zur natürlichen Schädlingsregulierung auf den Feldern. Dadurch kann der Einsatz von Pestiziden verringert werden.

Auch Kommunen können von Erdanrissen und Sandarien profitieren: Insbesondere Sandarien lassen sich bei der Anlage „künstlerisch“ aufwerten, indem sie z.B. in Form organischer Strukturen gebaut oder mit anderen Elementen versehen werden. Dies trägt zu einem attraktiveren Stadtbild bei und macht monotone Grünflächen abwechslungsreicher. Zudem wird der Insektenschutz durch solche Kleinstrukturen für Bürgerinnen und Bürger greif- und erlebbarer.


Standortvoraussetzungen

Kleinstrukturen wie Sandarien oder Erdanrisse sollten in sonnenexponierter und windgeschützter Lage angelegt werden, um Insekten als Rückzugsraum und Nistplatz dienen zu können. Vielfältige Blühstrukturen müssen in unmittelbarer Nähe der Kleinstrukturen unbedingt vorhanden sein, da es ansonsten vorkommen kann, dass die Strukturen nur wenig bis gar nicht genutzt werden.

Um die Kleinstrukturen vor äußeren Umwelteinflüssen zu schützen, sollten sie von einem unbearbeiteten Pufferstreifen von 50 cm umgeben sein. In der Agrarlandschaft ist zudem ein drei Meter breiter Schonstreifen mit Minimalbewirtschaftung bei angrenzenden Nutzungen wünschenswert.


Umsetzung Erdanriss

An einer Abbruchkante staut sich Wasser
Negativbeispiel: Bei zu lehmigem Bodenmaterial staut sich Wasser © Josephine Kuczyk

Bevor man einen Erdanriss anlegt, sollte man sich über die Bodenbeschaffenheit informieren.

Auch wenn die Ansprüche von Insekten an Offenboden-Nistplätze noch nicht vollends untersucht sind, werden vor allem sandige bis schwach lehmige Böden bevorzugt besiedelt. In zu lehmige Böden gelingt es den meisten Wildbienen und Wespen nicht, sich in das Material hinein zu graben.

Ist der Standort gewählt, gilt es die Ausrichtung des Anrisses festzulegen. Hierbei ist wichtig, dass der Boden mindestens die Hälfte des Tages von der Sonne beschienen wird.

Horizontaler Erdanriss
Bei einem horizontalen Erdanriss wird der Oberboden mit geeignetem Gerät (z.B. Radlader mit Schaufel) abgetragen; mindestens 10 cm tief bzw. so tief, bis der mineralische Unterboden sichtbar wird.

Ein horizontaler Erdanriss sollte, damit er von den Insekten als Nisthabitat erkannt werden kann, idealerweise eine Größe von vier Quadratmetern aufweisen. Kleinere Ausmaße sind insbesondere auf kommunalen Flächen ebenfalls möglich.

Das ausgehobene Material kann um den Erdanriss verteilt, glattgezogen oder aufgehäuft werden. Damit ist die Anlage eines einfachen horizontalen Erdanrisses auch schon beendet. Wer mag, kann um den Anriss noch Steine oder Holz legen, um ein zu schnelles Zuwachsen zu verhindern.

Wenn mehr als ein Drittel der Fläche zugewachsen ist, muss der Bewuchs entfernt werden. Ansonsten erkennen vor allem Wildbienen den Erdanriss nicht mehr als mögliches Nisthabitat. Besser als die Entfernung des Bewuchses ist allerdings, einen neuen Erdanriss in unmittelbarer Nähe anzulegen und den alten zuwachsen zu lassen. Dadurch sind die im alten Anriss liegenden Nistgänge geschützt und die neu schlüpfenden Insekten können ihrerseits Nester im benachbarten, neuen Erdanriss anlegen.

Senkrechter Erdanriss
Bei der Anlage eines senkrechten Erdanrisses hängt die Vorgehensweise von der natürlichen Bodenneigung ab. Soll eine bereits bestehende Geländekante freigelegt werden, ist der Oberboden ähnlich wie beim horizontalen Erdanriss mit geeignetem Gerät abzutragen. Auch hier richtet sich die Arbeitstiefe nach der Mächtigkeit des Oberbodens.

Ist das Gelände nur leicht geneigt, entsteht ein senkrechter Erdanriss durch eine tiefere Abgrabung des Bodens. Zu Beginn wird ein Loch gegraben, welches anschließend erweitert wird. Dazu wird zunächst an der entstehenden Steilwand weiteres Material abgetragen, welches anschließend nach hinten weggezogen wird.

Der anfallende Aushub kann oberhalb der Erdanrisskante aufgeschichtet und leicht verdichtet werden. Dieser Vorgang wird so oft wiederholt, bis die gewünschte Größe des senkrechten Erdanrisses erreicht ist. Die Höhe des Anrisses sollte mindestens einen Meter betragen. Eine leicht ovale Gestaltung kann zudem an der Struktur ein eigenes Mikroklima erschaffen, welches sich positiv auf die Wärmespeicherkapazität des Erdanrisses auswirkt.

Senkrechte Erdanrisse wachsen in der Regel nicht so stark zu, wie horizontale Erdanrisse. Verdeckt der Bewuchs mehr als ein Drittel der Fläche, dürfen die Pflanzen jedoch nicht einfach entfernt werden, da sonst vorhandene Nistgänge und die darin befindliche Brut zerstört werden könnten. Es empfiehlt sich in diesem Fall, die Pflanzen z.B. mit einem Freischneider abzumähen oder bei stetig wiederkehrendem Bewuchs einen neuen Erdanriss anzulegen, am besten in unmittelbarer Nähe zum alten.


Umsetzung Sandarium

Im Gegensatz zum Erdanriss, bei dem natürlich vorkommendes Material für die Anlage genutzt wird, ist für den Bau eines Sandariums das Einbringen von Fremdmaterial notwendig. Als Material eignet sich ungewaschener Sand oder ein Sand-Lehm- bzw. Sand-Erde-Gemisch im Verhältnis 3:1.

Dabei sollte regionales Material verwendet werden, um kein Fremdsubstrat in die Landschaft einzutragen und die Transportkosten zu minimieren. Gute Bezugsquellen sind örtliche Kiesgruben und Bauhöfe.

Wichtig ist, dass das verwendete Material eine ausreichende Bindigkeit hat. Dies lässt sich leicht überprüfen, in dem das feuchte Material fest in der Hand zusammengepresst und der so entstandenen Klumpen anschließend mit dem Finger auseinander gedrückt wird. Zerfällt er mit moderatem Kraftaufwand, eignet sich das Material für den Bau eines Sandariums. Zerfällt das Material hingegen bei der kleinsten Berührung oder nur unter großen Anstrengungen, stimmt der Lehmanteil nicht und das Material ist ungeeignet.

Zu lockeres oder zu festes Material kann eine spätere Besiedlung des Sandariums behindern, da die Nistgänge entweder zu instabil im lockeren Sand sind oder die Wildbienen gar nicht erst in das Material hineinkommen.

Das Wesentliche bei der Anlage eines Sandariums ist eine schichtweise Verdichtung. Ein Teil des Sandgemisches wird zu Beginn aufgeschüttet und anschließend direkt verdichtet (mit der Hand oder Spaten etc.). Nun folgt die nächste Schicht Material und auch diese wird sofort wieder verdichtet usw. Nur durch diese aufwändigere Verdichtung der einzelnen Schichten wird eine Festigkeit erreicht, die die Wildbienen für den erfolgreichen Bau ihrer Nistgänge benötigen.

Insgesamt sollte das Sandarium mindestens 40 cm hoch sein, um ausreichend tiefe Nistgänge zu gewährleisten. Die Dicke der Schichten kann individuell und entsprechend der finalen Höhe des gesamten Baus festgelegt werden. Zusätzlich können Steine und/oder Holz in das Sandarium mit eingebaut werden. Eine Einfassung aus diesen Materialien verhindert zudem, dass das Sandgemisch bei Starkregen zu sehr auseinander geschwemmt wird. In der Gestaltung des Sandariums sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Ähnlich wie bei den Erdanrissen ist auch die Oberfläche des Sandariums möglichst von Bewuchs freizuhalten. Um die vorhandenen Nistgänge nicht zu zerstören, können die oberflächlichen Pflanzenteile auch abgebrannt werden (Unkrautbrenner). So bleibt die Bodenstruktur erhalten und die Fläche offen.


Herausforderungen und Aufwand

Die Anlage von Erdanrissen und Co ist im Vergleich z.B. zu der Anlage eines Blühstreifens simpel und schnell durchführbar. Sie können zudem unabhängig von der Jahreszeit angelegt werden. Lediglich der Wiesenbrüterschutz ist bei der Anlage von z.B. Erdanrissen im Grünland zu beachten.

Herausforderungen
Die Herausforderungen bei der Anlage von Erdanrissen und Sandarien sind sehr unterschiedlich. Bei Erdanrissen kann vor allem das Fehlen geeigneter Technik Probleme bei der Umsetzung bereiten, da eine Anlage per Hand deutlich zeitaufwändiger ist.

Bei Sandarien entscheidet vor allem das verwendete Material über das Gelingen der Maßnahme. Zudem muss das Sandgemisch erst an den geplanten Standort gebracht werden, was insbesondere bei kleineren Mengen (für kleine Sandarien) schnell ins Geld gehen kann.

Aufwand
Der Aufwand für die Anlage von Erdanrissen und Sandarien richtet sich in erster Linie nach den Vorstellungen des Gestalters. Erdanrisse lassen sich mit geeigneter Technik in wenigen Minuten anlegen. Beim Sandarium richtet sich der Aufwand vor allem nach dem Transportweg für die benötigten Materialien und der Art der Gestaltung.

Je komplexer das Endergebnis sein soll, desto mehr Zeit und Material ist für die Umsetzung nötig. Belässt man es bei der einfachsten Ausführung sind beide Strukturen schnell angelegt. Im direkten Vergleich ist das Abschieben des Oberbodens bei Erdanrissen noch einmal deutlich einfacher und schneller umgesetzt als die schichtweise Verdichtung des Sandariums.

Pflege und Aufwertung
Auch die Pflege der Kleinstrukturen ist verhältnismäßig überschaubar. In der Regel reicht es, die Strukturen alle zwei Jahre von Bewuchs freizuhalten.

Insbesondere im städtischen Umfeld lassen sich die eher unscheinbaren Strukturen noch ästhetisch aufwerten. So können in Sandarien beispielsweise einzelne Stauden angepflanzt, „dekorative“ Totholzelemente oder Steine eingebracht werden.


Erfahrungen und Tipps für die Praxis

Je nachdem, an welchem Standort der Erdanriss oder das Sandarium anlegt werden soll, kann es einige Jahre dauern, bis diese von den Insekten ausfindig gemacht werden. Indem der Standort der Kleinstrukturen so ausgewählt wird, dass in unmittelbarer Umgebung ausreichend Nahrung in Form von blühenden Pflanzen vorhanden ist, kann der Besiedlungserfolg deutlich gesteigert werden.

Bei senkrechten Erdanrissen kann es durch Witterungseinflüsse oder zu neugierige Nutz- bzw. Wildtiere dazu kommen, dass ein Teil der Steilwand abrutscht. Dieses vermeintliche Desaster ist tatsächlich sogar sehr hilfreich, da es innerhalb des Erdanrisses noch einmal die Vielfalt an angebotenen Strukturen erhöht – sei es die stehen gebliebene Wand, die Abbruchkante selbst oder das herabgefallene Material am Fuß des Anrisses. All diese Strukturen sind für unterschiedlichste Wildbienen- und Wespen-Arten attraktiv. Somit erhöht sich nach so einem „Unfall“ sogar noch die Artenvielfalt am Erdanriss. Lassen Sie der Natur also ihren Lauf.

Nicht nur bei Sandarien spielt das Material eine entscheidende Rolle. Auch für Erdanrisse kann es ungeeignete Böden geben. Insbesondere stark lehmige Böden eignen sich nicht sehr gut für die Anlage. Der offengelegte Lehm trocknet an der Luft schnell aus und wird dadurch so hart, dass Wildbienen und Wespen mit ihren kleinen Mundwerkzeugen nicht mehr in der Lage sind, Löcher hinein zu graben. Um solche Ausfälle zu vermeiden, sollte daher vor der Anlage eines Erdanrisses immer die Beschaffenheit des Bodens überprüft werden.


Weiterführende Informationen

• Gottwald F. & Stein-Bachinger K. (2016): Landwirtschaft für Artenvielfalt – Ein Naturschutzmodul für ökologisch bewirtschaftete Betriebe. 2. Auflage, S. 164 & 168 (abgerufen am 30.04.2025)

• Stommel, C., Becker, N., Muchow, T. & Schmelzer, M. (2018). Maßnahmen- und Artensteckbriefe zur Förderung der Vielfalt typischer Arten und Lebensräume der Agrarlandschaft. Abschlussbericht zum DBU-Projekt 91017/19, S. 233 & S. 312 (abgerufen am 30.04.2025)

• Gawlik & Zippel (2019): Naturschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft – Aktueller Überblick über Maßnahmen aus dem Verbund-Projekt „Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“, Deutscher Bauernverband e.V., S.14 & S. 28 (abgerufen am 30.04.2025)

• wildBee (2017): Merkblatt erdnistender Wildbienen (abgerufen am 30.04.2025)

BROMMI-Informationsschild Sandarium, Beispiel aus dem Biosphärenreservat Schaalsee

• Handreichung Erdanrisse und Sandarien – Kleinstrukturen für Insekten, BROMMI-Projekt


Autor*innen:

• Dr. Josephine Kuczyk, BROMMI-Projektmanagerin Biosphärenreservat Schaalsee

• Florian Lauer, BROMMI-Projektmanager Biosphärenreservat Mittelelbe

• Alina Schaak, BROMMI-Projektmanagerin Biosphärengebiet Schwarzwald

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