Erfahrungswerte und Erfolgsrezepte für die Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas

In diesem Kapitel teilen wir praxisnahe Erfahrungen aus dem BROMMI-Projekt für die Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas, um naturnahe Außenanlagen und Insekten-Lebensräume erfolgreich umzusetzen. Wir zeigen Gunstfaktoren auf, um Wissen, Begeisterung und nachhaltigen Insektenschutz zu fördern.
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- ↓ Einführung
- ↓ Bildungseinrichtungen finden und begeistern
- ↓ Schritt für Schritt zum Biodiversitäts-Schul- und Kindergarten
- ↓ Fördermöglichkeiten
- ↓ Erfahrungen und Tipps für die Umsetzung
- ↓ Beispiele aus der Umsetzung
- ↓Weiterführende Informationen
Einführung
Um das Verständnis für Insekten und ihre Schutzwürdigkeit sowie ihre Bedeutung für unser Leben und unseren Wohlstand zu schaffen, ist es wichtig, diese Aspekte frühzeitig in die Bildung zu integrieren. Denn der erste Schritt zum Schutz unserer Insekten ist das Wissen über sie. So können auch unbegründete Ängste oder Vorbehalte gegenüber Insekten abgebaut werden.
Doch wird Wissen über Biodiversität und somit auch über Insekten in vielen Bildungseinrichtungen kaum weitergegeben. Ein Grund hierfür könnte fehlendes oder oft nur rudimentäres Fachwissen dazu beim pädagogischen Personal sein. Wenn es um die Anlage naturnaher Außenanlagen geht, besteht oft die Befürchtung, dass diese mit Insektenstichen oder anderen Bedrohungen für die Kinder einher gehen. Dabei bieten sie das Potential, bei den Kindern durch gemeinsames Entdecken und Kennenlernen eine Begeisterung für Insekten sowie andere Tiere und Pflanzen zu wecken.
Die Herausforderung bei der Umsetzung von neuen Insekten-Lebensräumen in Schulen und Kindergärten ist, den zeitlichen Mehraufwand dafür möglichst gering zu halten, da die meisten Einrichtungen nur sehr knappe zeitliche Kapazitäten haben. Aber schon mit einfachen Maßnahmen lassen sich Insekten-Lebensräume etablieren und für die Umweltbildung nutzen.
Neben der personellen Situation sind die lokalen Gegebenheiten (z.B. verfügbarer Platz) entscheidend dafür, wie und in welchem Umfang Maßnahmen verwirklicht, werden können. In der Beratung zur Umsetzung sollte interessierten Einrichtungen daher eine gewisse Bandbreite an Maßnahmen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden unterbreitet werden. Zudem ist eine Kombination mehrerer Maßnahmen empfehlenswert. So profitieren nicht nur die Insekten mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen. Auch die Umweltbildung kann sich der Thematik inhaltlich noch vielfältiger widmen.
Es ist wichtig den Lehrenden und Erziehenden entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten zum Thema Insekten anzubieten, dadurch Vorbehalte abzubauen, Faszination zu wecken und gemeinsam Lösungen zu finden, wie der Insektenschutz in die vorhandenen Zeit- und Bildungspläne eingebunden werden kann.
Bildungseinrichtungen finden und begeistern
„Türöffner“ finden
Am besten lassen sich Kontakte zu Schulen über die jeweiligen Kommunalvertreter*innen herstellen. Aber auch örtliche Bauhöfe können ein guter erster Kontakt sein, da sie zumeist für die Pflege von Grünflächen und Spielplätzen zumindest teilverantwortlich sind. Zudem wissen sie oftmals, welche Bildungseinrichtungen generell offen für Maßnahmen sind und auch entsprechende räumliche Möglichkeiten (Gärten) zur Verfügung haben.
Innerhalb von Biosphärenreservaten und/ oder Naturparken besteht zudem die Möglichkeit, über die jeweiligen zuständigen Verwaltungen Partnerschulen anzuschreiben. Diese sind besonders offen für entsprechende Umweltbildungsmöglichkeiten.
Der erste Kontakt
Für den Erstkontakt kann der Bildungseinrichtung per Mail oder Anruf das Angebot einer Beratung unterbreitet werden. Stößt dies auf Interesse, sollte ein Besichtigungstermin vereinbart werden. Dies geschieht am besten über das Sekretariat der Einrichtungen oder die von der Kommune/ dem Bauhof benannte Kontaktperson.
Da in den meisten Bildungseinrichtungen Personalknappheit herrscht und das vorhandene Personal zum Teil sehr flexibel auf neue Situationen reagieren muss, sollte mit spontanen Absagen oder kurzfristigen Verschiebungen von Terminen gerechnet werden. Trotzdem lohnt es sich, nicht locker zu lassen.
Vor-Ort-Termin
Bei einem ersten Termin vor Ort ist es wichtig, ein klares kurzes Konzept zur Hand zu haben. Dieses sollte:
- Die möglichen Maßnahmen, wie z.B. Blühstreifen, Staudenpflanzungen oder Nisthilfen umfassen
- Aufklären, dass Insekten wie Wildbienen und Grabwespen nur eine geringe Gefahr für die Kinder/ Jugendlichen bedeuten
- Möglichkeiten der Umweltbildung aufzeigen (Schilder, Flyer, Einsatz von Unterrichtsmaterialien)
- Möglichkeiten der Einbindung in sonstige Abläufe aufzeigen (Schulobst, frische Kräuter und Gemüse für ggf. Kantine)
- Aufklärung über Finanzierungsmöglichkeiten
Ein klares Konzept bietet die Möglichkeit, dass die Teilnehmenden dieses ohne viel Mehraufwand an die Leitung der Bildungseinrichtung weitergeben können, falls diese nicht anwesend sein kann. Gleichzeitig sollte das Konzept eine gewisse Flexibilität aufweisen, um auf örtliche Gegebenheiten, Wünsche und Vorlieben eingehen zu können. Ein modulares System, das nach dem Baukastenprinzip die unterschiedlichen Maßnahmen nach den Wünschen der jeweiligen Bildungseinrichtung miteinander kombiniert, kann hierbei der Schlüssel sein.
Schritt für Schritt zum Biodiversitäts-Schul- und Kindergarten
Gemeinsame Konzept-Erarbeitung
Bereits im ersten Termin sollten die lokalen Gegebenheiten und Einschränkungen ermittelt und definiert werden. Folgende Fragen sollten im Gespräch mit der Bildungseinrichtung geklärt werden:
- Wie groß ist der Garten/die Außenanlage?
- Wie ist der Garten/die Außenanlage angelegt?
- Gibt es schon unterschiedliche Bereiche in die der Garten unterteilt ist (z.B. Gemüsegarten, Streuobstwiese, Spielewiese, usw.)?
- Wie viel Fläche ist Spielplatz?
- Sind große Areale unnötig versiegelt?
- Welche finanziellen Möglichkeiten gibt es?
- Gibt es eine Kantine?
- Soll ggf. ein Gemüse- und/ oder Kräuterbeet angelegt werden, um dieses für die Kantine zu nutzen?
- Gibt es jemanden, der die Beete pflegt? Können Angebote (z.B. eine Garten-AG) für die Pflege geschaffen werden?
- Gibt es Elternvertreter*innen oder Eltern, Landwirte oder Garten- und Landschaftsbau-Betriebe, die Arbeitskraft, Material, Maschinen, Geräte, Saatgut, Pflanzen etc. beisteuern können?
- An welcher Stelle ist/sind Maßnahmen umsetzbar?
- Wie kann/können diese in den Unterricht/ die Umweltbildung integriert werden? (Schilder etc.)
Unsere Erfahrungen zeigen, dass die grundlegende Planung am besten gemeinsam vor Ort auf den entsprechenden Flächen im Außengelände/ Garten erfolgt. So können passende Maßnahmen direkt im Bezug zum jeweiligen Gartenareal besprochen und an die Bedürfnisse der Bildungseinrichtung angepasst werden. Der/die Betreuer*in sollte dabei stets ermutigt werden, selbst Ideen für mögliche Maßnahmen einzubringen. Idealerweise ist die Maßnahmenplanung gemeinsam mit den Umsetzenden zu gestalten und auf individuelle Wünsche, Ansprüche, Arbeitsweisen, Sorgen und Ideen einzugehen. Je nach Bildungseinrichtung ist eine Abstimmung mit den unterschiedlichen Leitungsebenen notwendig. Diese kann u. U. viel Zeit in Anspruch nehmen.
Oftmals kann über die Eltern von Schülern oder Kitakindern Material oder Arbeitskraft akquiriert werden. Im Rahmen des BROMMI-Projektes haben Landwirt*innen Material für Lesesteinhaufen geliefert und diese angelegt, Betriebe der Eltern haben gärtnerische Umbauten übernommen.
Maßnahmenplanung
Für die Beratung ist es wichtig, bei etwaigen Vorbehalten gegen die Umsetzung größerer Maßnahmen, auch ein kleines, einfaches Maßnahmenset parat zu haben. Dies kann zum Beispiel das Aufstellen einer Nisthilfe sein – vorausgesetzt in der Nähe sind heimische Blühpflanzen als Nahrung für die Insekten vorhanden. Die Fertigung von Nisthilfen (Handreichung) lässt sich sehr gut in den Werkunterricht oder in handwerkliche Projekte eingliedern. So werden gleichzeitig Finanzmittel gespart und die Kinder und Jugendlichen haben einen persönlichen Bezug zu der Maßnahme. Eine einfache und wichtige Ergänzung zu den Nisthilfen bietet die Aussaat von Wildstauden und -kräutern. Schon wenige Quadratmeter reichen hier aus. Auch das Anlegen eines Sandariums (Handreichung) kann Teil des Starter-Maßnahmensets sein, da die Gestaltung in der einfachsten Ausführung schnell und ohne große Kosten umgesetzt werden kann.
Sollten größere Flächen und mehr Mittel (Budget, Arbeitskraft, Sachspenden) bereitstehen, ist neben den oben genannten Maßnahmen auch das Anpflanzen von Obstgehölzen oder das Anlegen einer kleinen Streuobstwiese sinnvoll. Auch die Anlage einer Hecke (Praxisbeispiel) mit insektenfreundlichen Sträuchern und Bäumen stellt eine gute Ergänzung für größere Außenbereiche dar und kann zudem als Unterteilung des Schulhofs oder als Abgrenzung von angrenzenden Straßen genutzt werden. Je nach räumlichen Möglichkeiten kann die Hecke auch als Naschhecke umgesetzt werden. Auf giftige Sträucher sollte grundsätzlich verzichtet werden.
Wenn der Außenbereich groß genug ist, bietet es sich an, eine Sitzecke zu etablieren, die als „Grünes Klassenzimmer“ genutzt werden kann. Dieses kann im Sommer auch die Raumbelegung entlasten, für Kühlung sorgen und die Aufenthaltsqualität steigern.
Begleitete Umsetzung
Fast jede Maßnahme lässt sich als Outdoor-Aktivität in den Unterricht einbinden. So können gemeinsam mit Kita-Kindern oder Schülern Frühblüher gesetzt und/ oder Stauden und Obstbäume gepflanzt werden. Wichtig hierbei ist allerdings eine gute Vorbereitung (Auswahl der Flächen, Bestellung (Pflanz-)Material) sowie eine enge Betreuung der Teilnehmenden. Zudem muss die später anfallende Pflege der Flächen oder Bäume vorbereitet und einkalkuliert werden.
Wenn es planerisch und zeitlich möglich ist, bietet es sich an, die Umstrukturierung und Maßnahmenumsetzung über mehrere Jahre zu verteilen. Viele Bildungseinrichtungen haben nicht die personellen Kapazitäten, in großem Umfang Personal über längere Zeit für die Maßnahmenumsetzung zu binden. Eine Umsetzung in kleineren Etappen ist daher oftmals einfacher zu stemmen. So wird der Garten/Außenbereich Schritt für Schritt umgewandelt, aufgewertet und weiterentwickelt. Dieser kann auch genutzt werden, um Bäume für die jeweiligen Schuljahrgänge zu pflanzen.
Fördermöglichkeiten
Es lohnt sich, in der eigenen Region nach Förderprogrammen zu suchen oder potentielle Mittgelber und Sponsoren (z.B. Unternehmen, lokale Bank-Filialen etc.) zu gewinnen. Die Naturstiftung David unterstützt deutschlandweit Projekte die Umweltbildung, Naturschutz und Klimaschutz kombinieren. Landesspezifisch fördert beispielsweise die Niedersächsische Bingo-Umweltlotterie praktischen Naturschutz in Bildungseinrichtungen. In Berlin bietet „Grün macht Schule“ eine Beratung zur ökologischen und kindgerechten Begrünung von Schulhöfen an. In Sachsen-Anhalt gibt es das Sofortprogramm „NaturWasserMensch“ sowie die Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz (SUNK) welche jeweils Projekte im Bereich Naturschutz und Umweltbildung fördern. Zudem unterstützen Wettbewerbe wie etwa „Zehn grüne Schulhöfe für Brandenburg“ oder „Zehn grüne Schulhöfe für Thüringen“ Schulen bei der klimafreundlichen und naturnahen Planung und Umgestaltung ihrer Außengelände (Fördermöglichkeiten abgerufen am 11.05.2026).
Über das BROMMI-Projekt bestand die Möglichkeit, ökologische Maßnahmenumsetzungen zu finanzieren. Für die baulichen Maßnahmen, die keinen unmittelbaren Schutzzweck für die Biodiversität hatten (Sonnensegel, Sitzmöglichkeiten, Anlage von Wegen), stellten die Schule oder Partner-Unternehmen finanzielle Mittel bereit.
Erfahrungen und Tipps für die Umsetzung
Planung
- Immer alle Planungsebenen der Schulen (Schulleitung, etc.) mit einbeziehen.
- Ideensammlungen der Kinder/ Schüler*innen erbitten und wo möglich berücksichtigen – schafft höhere Identifikation und ermöglicht echte Partizipation
- Ein Gesamtkonzept zur Planung inklusive Zeitaufwand, Kosten, Zeitpunkte etc. gemeinsam mit den Betreuer*innen und wo es geht Schüler*innen entwickeln und abschließend von der Schulleitung absegnen lassen
- Den zukünftig anfallenden Pflegeaufwand berücksichtigen – dieser kann höher aber auch in Teilflächen niedriger ausfallen, als mit der vorherigen Gestaltung.
- Sicherstellen, dass auch während der Ferienzeiten ausreichend Personal vor Ort ist, um die Flächen zu wässern, wenn dies notwendig ist. Insbesondere im Anlagejahr sowie bei besonders trockener Witterung ist dies für den dauerhaften Erhalt der Anpflanzungen zwingend erforderlich.
Umsetzung
- An festgelegten (soweit möglich) Einsatztagen mit den Schüler*innen/Kindern gemeinsam die Pflanzungen vornehmen. Die genaue Umsetzung sollte zuvor mit den Betreuer*innen geplant werden.
- Das Pflanzgut am besten von regionalen Gärtnereien oder Baumschulen beziehen
- Bei Gehölzen (Praxisbeispiel: Hecken pflanzen) sollten wurzelnackte Heister und kleine Sträucher Verwendung finden.
- Unbedingt darauf achten, dass keine Giftpflanzen bei der Anlage von Staudenbeeten und Blühflächen verwendet werden oder auf die sonstigen Flächen kommen; Ausnahme: Apotheker- und Kräutergärten, bei denen explizit auf mögliche Giftstoffe hingewiesen wird (nur für weiterführende Schulen geeignet)
- Gemüsegarten und Apothekergarten räumlich von den anderen Gartenbereichen separieren, z.B. durch eine Benjeshecke oder einen Zaun
Kommunikation
- Positive und lockere Kommunikation mit den Kindern und Jugendlichen aufbauen; die Ansprache ist entsprechend dem Alter der Zielgruppe anzupassen
- Eine Beschilderung an den Umsetzungsflächen erhöht nicht nur deren Sichtbarkeit, sondern bietet zudem allen „Fremden“ (nicht an der Umsetzung Beteiligte) allgemeine Informationen zum Zweck der Maßnahme. Zudem können solche Infoschilder auch, in der Umweltbildung genutzt werden (weitere Beispiele Schautafeln)
Beispiele aus der Umsetzung
Beispiel: Sandarium
Gemeinsame Anlage eines Sandariums (Praxisbeispiel) mit Sand aus einer regionalen Sandgrube. Die Schule war so begeistert, dass sie in dem Folgejahr direkt ein weiteres Sandarium anlegte.
Beispiel: Blühstreifen und Flächen
Diese kommen bei Kitas und Schulen gut an, da sie leicht anzulegen sind und mit Kindern und Jugendlichen jeglichen Alters umgesetzt werden können. Zudem lassen sich die Maßnahmenflächen leicht an die lokalen Gegebenheiten anpassen.
Beispiel: Nisthilfen
Diverse Kitas, Horts und Schulen haben Nisthilfen in ihren Außenanlagen aufgebaut und die Beobachtung und Entwicklung der Wildbienen und anderer Bewohner in den Unterricht integriert. Hierbei handelte es sich sowohl um selbstgebaute Nisthilfen als auch um aus Projektmitteln erworbene Nisthilfen.
Beispiel: Integratives und generationenübergreifendes Grünes-Klassenzimmer
An einer Schule wurde mit einer Kombination diverser Maßnahmen wie Staudenbeete, Heckenpflanzungen, Streuobst, Frühblüher, Nisthilfen und Sandarien ein umfangreiches Grünes Klassenzimmer geschaffen. Das Klassenzimmer, das sich wie ein kleines Amphitheater mit Segeltuchbeschattung in die Fläche einfügt, entstand in Kooperation mit lokalen Unternehmen. Landwirt*innen steuerten Material wie Lesesteinhaufen bei.
Weiterführende Informationen
• Nationale Naturlandschaften e.V. (2025): Bildungsmodule für Grundschulkinder
• WWF Deutschland (2026): Pflanzt du noch oder summt es schon? Praktische Tipps zur Auswahl insektenfreundlicher Pflanzen.
• WWF-Konzept Generationenübergreifendes und integratives Grünes Klassenzimmer
Autor*innen:
• Dr. Josephine Kuczyk, BROMMI-Projektmanagerin Biosphärenreservat Schaalsee
• Wiltrud Fischer, BROMMI-Projektmanagerin Biosphärenreservat Rhön
• Florian Lauer, BROMMI-Projektmanager Biosphärenreservat Mittelelbe
• Alina Schaak, BROMMI-Projektmanagerin Biosphärengebiet Schwarzwald
• Johannes Tschich, BROMMI-Projektmanager Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
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