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Aussicht auf eine zerfurchte Felswand und in die bewaldete Umgebung.
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Der Pfälzerwald ist seit 1992 Biosphärenreservat und bildet das einzige grenzüberschreitende Biosphärenreservat Deutschlands. Das Buntsandsteingebirge ist diesseits und jenseits der Grenze nahezu komplett mit Wald bedeckt und bildet so das größte zusammenhängende Waldgebiet Westeuropas. Besonderheiten sind die mächtigen Traubeneichen sowie der Edelkastanienwald und die großen Weinbauflächen am Ostrand des Pfälzerwalds.
Weiß blührende Seerosen auf einem See. Das Ufer im Hintergrund ist mit Schilf gesäumt und bewaldet.
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In den weiten Wäldern des Müritz-Nationalparks gibt es unzählige Seen und Moore. Der größte deutsche Nationalpark auf dem Festland bewahrt die biologische Vielfalt, fördert Wildnisentwicklung und lädt zum Naturerlebnis in der Mecklenburgischen Seenplatte ein: Moorfrösche im Frühling, Wanderungen auf schmalen Pfaden, Rad- oder Kanutouren im Sommer und tausende trompetende Kraniche im Herbst. Ein weiterer Höhepunkt sind die alten Buchenwälder in Serrahn, die seit 2011 zum Weltnaturerbe der UNESCO gehören.
Wolf mit braun-grauem Fell zwischen violett-blühendem Heidekraut.
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Wagnis Wildnis – Die fast 90-jährige militärische Nutzung löschte die Ende des 12. Jahrhunderts aus wilder Wurzel entstandene Kulturlandschaft aus. Das freie Spiel der Naturkräfte bringt eine Waldlandschaft mit Quellen, Bächen, Mooren und Blößen sowie einer Vielfalt an Pflanzen und Tieren zurück. Uns bleibt die Hoffnung, den Naturgeheimnissen auf die Spur kommen zu können.
Ein Blick ins Tal mit vielen Kulturlandflächen, Wäldern und Dörfern.
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Plateaulagen mit tiefeingeschnittenen Tälern prägen das Gebiet Obereichsfeld. Das fast geschlossene Waldgebiet Hainich ist überwiegend von naturnahen Kalk-Buchenwäldern bedeckt. Und das tief eingeschnittene Tal der Werra prägt den Landschaftsraum Werratal.
Gelbe Laubbäume leuchten in der Herbstsonne und sprenkeln ihr Laub malerisch über Wege und Flüsse.
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Im Drömling erlebt man eine reizvolle naturnahe Kulturlandschaft mit einem stetigen Wechsel von Gräben, Äckern, Wiesen, unzähligen Baumreihen und Hecken. Wegen der 2.200 km Wasserläufe wird der Drömling auch „Land der tausend Gräben“ genannt. Die stark strukturierte Drömlingslandschaft gibt einer Vielzahl seltener und vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten einen zum Teil letzten Überlebensraum.
Altwasserarm der Oder mit blühenden Uferpflanzen, Seerosen und kleinen Inseln
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Der Nationalpark Unteres Odertal gehört zu den artenreichsten Lebensräumen Deutschlands. Er schützt eine Flussaue, die die letzte noch in großen Teilen intakte Flussmündung Mitteleuropas mit ihren angrenzenden Hängen, Laubmischwäldern und blütenreichen Trockenrasen darstellt. Mit seinen Flussaltarmen und den regelmäßig überfluteten Auen ist das Untere Odertal ein Paradies für Wasservögel als Brut-, Rast- und Überwinterungsplatz. Mehr als 160 Vogelarten brüten im Nationalpark, darunter See-, Fisch- und Schreiadler. Das Großschutzgebiet ist Deutschlands einziger Auennationalpark und zugleich das erste grenzüberschreitende Großschutzgebiet mit Polen.