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Bis zum Horizont und weiter: Wilde, stille, blaugrüne Moorlandschaften, karge, abgetorfte Flächen und dazwischen sanft schwingende Gräser oder lilablühende Heide - das einst größte zusammenhängende Hochmoor Mitteleuropas ist ein buntes Mosaik einer außergewöhnlichen Landschaft. Auf grenzübergreifenden Rad- und Wanderwegen entdecken Besuchende einen Naturraum, der vielen Tieren und Pflanzen ein Zuhause bietet.
Ein Wasserfall im Naturschutzgebiet „Riesloch“
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Kaum ein anderer Naturpark kann vom Naturhaushalt her eine ähnliche Vielfalt bieten: Diesseits der Donau erstreckt sich das Naturparkgebiet vom Lallinger Winkel und charakteristischen Bogenberg weg, bis hinauf über die Vorberge des Bayerischen Waldes zum Quarzpfahl. Von dort geht es über die Bergmischwaldlagen bis hin zu den Hochlagen-Fichtenwäldern und den Hochmooren im bayerisch-böhmischen Grenzgebirge. Die höchste Erhebung ist mit knapp 1.456 m üNN der Große Arber. Der Naturpark Bayerischer Wald ist einer der ältesten und größten Naturparke Deutschlands.
Die Luftansicht erlaubt einen Blick auf das Teichgebiet, das aus einigen großen Gewässerflächen, die durch grüne Wiesen und Wälder voneinander getrennt sind, besteht.
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Ob das Land der Tausend Teiche, weite Wälder mit lebendigen Bächen oder blaue Schieferhalden; Ob das Blaue Band der Saale oder das Grüne Band der Wiedervereinigung – der Naturpark profitiert von fünf unvergleichlichen Naturlandschaften. Alle Facetten zwischen Nass und Trocken, Kalt und Warm sowie Dunkel und Hell bringen eine einmalige Lebensraumvielfalt hervor.
Mit Gräsern bewachsene Düne. Im Hintergrund ist die Nordsee sichtbar.
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Jung, wild und dynamisch: Mit seinen ausgedehnten Watt- und Meeresflächen, Inseln und Sandbänken, Salzwiesen und Stränden wurde die faszinierende Natur vor der Nordseeküste Schleswig-Holsteins 1985 Nationalpark. Ergänzt um die Halligen und die Insel Pellworm ist das Gebiet auch ein UNESCO-Biosphärenreservat. 2009 erklärten die Vereinten Nationen das Wattenmeer zum Weltnaturerbe der Menschheit.
Dünenlandschaft auf Hiddensee in der Abendsonne. Das Gras wiegt sich und die Kiefern werden in warmes Licht getaucht.
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Magische Wildnis am Meer - hier wechselt das ungebändigte Tosen der Ostsee mit dem Klang der Stille in ausgedehnten Lagunen, den Bodden. Mit ungebremster Energie ringt das Meer den Westküsten Sand ab, mit dem die Strömung junges Land nährt und so eine einzigartige Inselwelt entstehen lässt.
Blick auf die Brosinnadel, ein schlanker Felsturm aus Sandstein der Teil der Affensteine ist. Im Vordergund sind auf den Felsen wachsendes Heidekraut und Kiefern sichbar.
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„Felsen sind zu Stein gewordene Musik“ – treffender als mit diesem zweieinhalb Tausend Jahre alten Zitat von Pythagoras lässt sich die Welt des Elbsandsteingebirges nicht beschreiben. Schroffe Felstürme und wuchtige Tafelberge wechseln sich ab mit lieblichen Ebenen, schwindelerregenden Gründen und Schluchten. Inmitten dieser Felswelt hat sich die Elbe tief in den Sandstein eingeschnitten. Sie windet sich majestätisch um den Lilienstein, den König der Tafelberge.