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Blick über eine Wald- und Hügellandschaft im Herbst. Der Wald ist gescheckt: Die Nadelbäume sind grün, die Laubbäume bereits rostfarben.
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Hohe Gipfel, ausgedehnte Bergmischwälder mit alten stattlichen Buchen, mosaikartig eingestreute blütenreiche Bergwiesen, klare sprudelnde Bergbäche und kleine Moore prägen das Landschaftsbild. Schiefer gedeckte Häuser geben den Waldsiedlungen ihr Gepräge und in den schmalen Tälern dehnen sich die Dörfer oft über Kilometer aus. Auch alte Handwerke, wie die Köhlerei und die Glasbläserei und gebietstypische Siedlungsstrukturen sind das Spiegelbild eines jahrhundertelangen Miteinander von Mensch und Biosphäre.
Eine hügelige Wiese mit Blick auf die Ostsee blüht weiß, gelb und rosa.
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Das Biosphärenreservat Südost-Rügen bietet auf kleinstem Raum alle Landschafts- und Küstenformen des Mecklenburg-vorpommerschen Küstenraumes. Land und Meer sind tief ineinander verzahnt. Halbinseln und Küstenvorsprünge werden einerseits durch schmale Landstreifen miteinander verbunden, andererseits durch Bodden und Wieken voneinander getrennt. Neben der einzigartigen Naturausstattung ist das Gebiet auch durch seine kulturelle Vielfalt und weit zurückreichende Siedlungsgeschichte einzigartig.
Ein Ruderboot liegt am Fließufer in der Abendsonne. Auf der anderen Uferseite ist Dunst über der Wiese.
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Das Biosphärenreservat Spreewald erstreckt sich entlang des Mittellaufs der Spree. Ein 1.575 km umfassendes Fließsystem prägt die naturnahe, in Mitteleuropa einzigartige Auenlandschaft. Die kleinflächigen Wiesen und Felder, die Wälder, Wasserläufe und Seen des Spreewaldes bieten rund 5.000 Pflanzen- und Tierarten Lebensraum. Der Reiz der parkartigen Landschaft zieht Jahr für Jahr mehr als drei Millionen Menschen in den Spreewald. Das macht ihn zur bedeutendsten Brandenburger Reise-Region.
Die Landschaft mit hügelige Wiesen wird zum Horizont immer bewaldeter. Es ist strahlender Sonnenschein.
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Artenreiche Bergmischwälder im reizvollen Wechsel mit gemeinschaftlich genutzten Almendweiden prägen die Landschaft im Südschwarzwald. 2017 wurde das im äußersten Südwesten Deutschlands gelegene Biosphärengebiet Schwarzwald von der UNESCO ausgezeichnet. Sagenhafte Ausblicke bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Alpen, faszinierende Natur mit Relikten der Eiszeit, alpine Tier- und Pflanzenarten, regionale Spezialitäten und lebendiges Brauchtum – hier lässt sich der Schwarzwald von seinen schönsten Seiten erleben.
Ein Bach fließt zwischen Laubbäumen entlang und bildet immer wieder kleinste Wasserfälle. Das Foto ist eine Langzeitbelichtung, daher ist das Wasser sehr weichgezeichnet.
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Blühende Streuobstwiesen, von Schafen gepflegte Wacholderheiden und sattgrüne Buchenwälder prägen die Schwäbische Alb und das Vorland. Die Kulturlandschaft zwischen Stuttgart und Ulm, im Herzen Baden-Württembergs, wurde 2009 als UNESCO-Biosphärenreservat ausgezeichnet. Die vielfältige Landschaft bietet nicht nur Fauna und Flora wertvollen Lebensraum, sie ist zugleich auch Lieferant für Rohstoffe wie Alblinsen, Schafswolle, Schnecken, Getreide, Amaranth und vieles mehr.
Das Wasser der Elbe ist sehr glatt und die Pflanzen am Ufer saftig Grün. Es sind Bäume und Schäfchen-Wolken in der Spiegelung des Wassers zu sehen.
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Hoch­ und Niedrigwasser, überflutete Wiesen und weiße Sandufer prägen das Bild der Elbe im Wechsel der Jahreszeiten. Der große Strom liegt eingebettet in das besondere Panorama einer durch vielfältige Nutzungsformen geprägten Kulturlandschaft. Charakterarten der weiten Wiesen­, Wald­ und Flusslandschaft sind im Sommer unter anderem Weiß-­ und Schwarzstörche, Seeadler und Elbebiber. Im Winter rasten hier tausende Zugvögel.