Wissen teilen – Internationaler Austausch von Schutzgebietsakteuren

Titelblatt der zweisprachigen Broschüre "Wissen teilen. Sharing know-how"

Dass die im Umwelt- und Naturschutz bestehenden Probleme nicht nur regional, sondern vor allem auch global und in grenzüberschreitender Kooperation gelöst werden müssen, ist bereits seit Jahrzehnten erkannt und die Grundlage für eine Vielzahl internationaler Übereinkünfte, wie z. B. der Konvention zur Erhaltung der biologischen Vielfalt (CBD) oder dem Klimaschutzabkommen.

Citizen Science in den Nationalen Naturlandschaften

Titelblatt der Anleitung "Citizen Science in den Nationalen Naturlandschaften"

Viele Nationale Naturlandschaften wären nicht entstanden, wenn nicht ehrenamtlich Engagierte über viele Jahre, teils Jahrzehnte die Naturschätze vor Ort erfasst, ihre Entwicklung dokumentiert und ihren Wert in der Öffentlichkeit bekannt gemacht hätten. Heute sind wissenschaftlich tätige Freiwillige in Nationalen Naturlandschaften häufig in guter Zusammenarbeit mit hauptamtlichem Schutzgebietspersonal im Einsatz.

Fortschrittsbericht 2009/2010

Titelblatt des Fortschrittsbericht 2009/2010 der Nationalen Naturlandschaften

Der dritte von EUROPARC vorgelegte Fortschrittsbericht zu den Nationalen Naturlandschaften belegt eindrucksvoll, wie sich das System der Schutzgebiete in Deutschland erfolgreich entwickelt hat. Die UNESCO-Anerkennung der Biosphärenreservate Schwäbische Alb und Bliesgau sowie die Aufnahme des Wattenmeers in das UNESCO-Weltnaturerbe können dabei als besondere Höhepunkte einer positiven Entwicklung in den rund 130 Nationalen Naturlandschaften gelten.

Fortschrittsbericht 2008/2009

Titelblatt des Fortschrittsbericht 2008/2009 der Nationalen Naturlandschaften

EUROPARC Deutschland legt als Dachverband der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks zum zweiten Mal einen Fortschrittsbericht der „Nationalen Naturlandschaften“ vor. Dieser ist Teil einer vom Bundesumweltministerium geförderten länderübergreifenden Strategie zur Stärkung der Großschutzgebiete.

Erster Fortschrittsbericht

Titelblatt des Fortschrittsbericht 2008 der Nationalen Naturlandschaften

Deutschland bedeutet Vielfalt in Kultur und Natur. Auf vergleichsweise engem Raum bietet unser Land abwechslungsreiche Landschaften von den Alpen bis zur See. Sie beherbergen eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, markante geologische Erscheinungsformen aber auch durch verschiedene Landnutzungen geformte Gebiete besonderer Schönheit und Eigenart.

Wildbestandsregulierung in deutschen Nationalparks

Titelblatt der Tagungsdokumentation "Wildbestandsregulierung in deutschen Nationalparks"

Alle Nationalparks in Deutschland haben das Problem einer im internationalen Vergleich relativ geringen Größe und der Einbettung in eine intensiv genutzte und dicht besiedelte Kulturlandschaft. Damit existieren gerade für Wildtiere vielfältige Vernetzungen zwischen ihren Lebensräumen in den Nationalparks und der umgebenden Kulturlandschaft mit ihren vorrangigen Nutzungsinteressen durch den Menschen.

Freiwilliges Engagement in Großschutzgebieten

Titelblatt der Broschüre "Freiwilliges Engagement in Großschutzgebieten"

Anstoß geben, um Freiwilligen ein Engagement in Großschutzgebieten zu ermöglichen, dies bedeutet zugleich auch, Impulse aufzunehmen – Impulse, die es bereits in vielen Nationalparken, Biosphärenreservaten und Naturparken gibt. Vielerorts wurde und wird über die Integration von Freiwilligen in die staatliche Schutzgebietsbetreuung diskutiert. In ein Gesamtkonzept und dessen Umsetzung sind die Ideen und Diskussionen bisher jedoch noch nicht gemündet.