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Jahresbericht 2025

Bürgerschaftliches Engagement

Unsere Vision

Wir sind davon überzeugt, dass die Nationalen Naturlandschaften so stark sind wie die Menschen, die sich für sie engagieren.

Wir stellen uns eine Zukunft vor, in der die Nationalen Naturlandschaften in der Gesellschaft als Engagement-Raum bekannt und beliebt sind sowie als solche in der öffentlichen Wahrnehmung gewürdigt werden. Die Verwaltungen der Nationalen Naturlandschaften heißen Engagement-interessierte Personen als selbstverständliche Teammitglieder willkommen und schätzen die Qualitäten und Leistungen, die gut integrierte Freiwillige zum Nutzen der Nationalen Naturlandschaften einbringen.

Wir setzen uns dafür ein, dass professionelles Freiwilligenmanagement in allen Nationalen Naturlandschaften elementarer Bestandteil des Schutzgebietsmanagements wird.

Im Überblick – die Bereichsarbeit

Mehr als zwei Dekaden nach dem Start des Freiwilligenprogramms „Ehrensache Natur“ in Trägerschaft unseres Dachverbands hat sich bis heute rund um das Thema „Freiwillige in den Nationalen Naturlandschaften“ ein diversifizierter Arbeitsbereich entwickelt. Der Bereich Bürgerschaftliches Engagement richtet sich mit seinen Zielen, Strategien und Maßnahmen sowohl nach innen – betrifft v. a. verbandsinterne Qualitätsentwicklung im professionellen Freiwilligenmanagement – als auch nach außen. Zur Außenausrichtung gehören die vielfältigen Engagementangebote der Nationalen Naturlandschaften für diverse Zielgruppen.

Der Bereich wird von Anne Schierenberg geleitet und kooperiert eng mit weiteren Bereichen des Verbands. So profitieren bspw. die Koordination und Weiterentwicklung von Unternehmenseinsätzen – als ein Format von Freiwilligeneinsätzen – stark von der engen Zusammenarbeit mit dem Bereich Unternehmenskooperationen unter der Leitung von Sonja Miller. Maßnahmen, die unter dem Motto „Ungehindert engagiert“ gezielt inklusive Freiwilligeneinsätze fördern, unterstützt Kerstin Emonds, die Bereichsleiterin u. a. für das Querschnittsthema Inklusion. Beispielsweise finden Infomaterialien in Leichter Sprache und Fortbildungen zum Thema „Inklusion“ für Personal von Nationalen Naturlandschaften direkte Anwendung in Schutzgebieten, die Freiwilligeneinsätze für Menschen mit und ohne Behinderung anbieten. Mit dem Bereich „Bildung und Jugend“, für den Nicole Ebser als Fachreferentin tätig ist, teilt der Bereich „Bürgerschaftliches Engagement“ eine weitere Schnittmenge: das Engagement junger Erwachsener in den Nationalen Naturlandschaften. Im Sinne einer gemeinsamen Nachwuchsförderung sind die Arbeitsbereiche gut verzahnt, wenn es z. B. um Fortbildungsangebote für Engagierte aller Generationen oder den Zugang zu externen Förderprogrammen geht, die junge Engagierte unterstützen.

Unsere seit 2022 sehr enge Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Naturparke (VDN) im Freiwilligenprogramm – unter der einheitlichen Bezeichnung „Ehrensache Natur“ – lässt uns nun mit gebündelten Ressourcen, breiterer Außenwirkung und orientiert an gemeinsamen Qualitätskriterien das bürgerschaftliche Engagement für alle Kategorien von Nationalen Naturlandschaften unterstützen. Mit dem Arbeitsbereich Bürgerschaftliches Engagement übernehmen wir auch außerhalb des Verbands eine konstruktive Rolle als Akteur in der bundesweiten „Engagement-Szene“. So haben wir im Jahr 2025 die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) weitergeführt, u. a. durch die Teilnahme an Fachveranstaltungen des Netzwerks und durch die Einbindung des BBE in den Beirat unseres Freiwilligenprogramms „Ehrensache Natur“. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit sind der Austausch von Wissen und Praxiserfahrungen, die gemeinsame Diskussion von Problemlagen, aber auch Perspektiven, sowie die gegenseitige Inspiration rund um das Thema Engagementförderung ein expliziter Gewinn für unsere Arbeit.

Ehrensache Natur

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Für den jährlichen Fachaustausch der NNL-Freiwilligenkoordinator*innen lud das Biosphärenreservat Rhön auf die Burg Fürsteneck ein.
© Nationale Naturlandschaften e. V.
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Freiwilligenengagement im Naturschutz fördert wertvolle Biotope und ist gleichzeitig ein erfüllendes und geselliges Erlebnis für die Aktiven
© Sergej Musolf
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Ausgepowert und zufrieden: Freiwillige im Naturpark Dahme-Heideseen mit ihrem Tageswerk, einer gemähten und beräumten Feuchtwiese
© Naturwacht Brandenburg
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Arbeitstechniken, wie das Ringeln invasiver Baumarten, erlernen Freiwillige bei ihren Einsätzen in den Nationalen Naturlandschaften z. B. durch Ranger*innen
© Naturwacht Brandenburg
Für den jährlichen Fachaustausch der NNL-Freiwilligenkoordinator*innen lud das Biosphärenreservat Rhön auf die Burg Fürsteneck ein.
© Nationale Naturlandschaften e. V.

Wie erreichen wir mehr Unterstützung, Akzeptanz und Wertschätzung für die Nationalen Naturlandschaften? Wir binden Menschen persönlich ein. Dank professionellen Freiwilligenmanagements und qualifizierter Koordinator*innen finden Ehrenamtliche eine individuell passende, sinnvolle Freizeitbeschäftigung und gute fachliche Betreuung. Als „Insider*innen“ werden sie zu den überzeugendsten Botschafter*innen der Schutzgebiete.

Gemeinsames Programm „Ehrensache Natur“ für NNL bundesweit

Die vormals parallelen und im Jahr 2022 zusammengelegten Freiwilligenprogramme „Herzenssache Natur“ (Verband Deutscher Naturparke e. V.) und „Ehrensache Natur“ (Nationale Naturlandschaften e. V.) sind zu einer starken Einheit zusammengewachsen: Der öffentliche Auftritt, Fortbildungsangebote für Freiwilligenkoordinator*innen und die strategische Weiterentwicklung gelingen in enger Zusammenarbeit der Verbandsgeschäftsstellen und ihrer Mitglieder. Mit 57 beteiligten Nationalen Naturlandschaften – darunter neuerdings auch ein Wildnisgebiet – setzt „Ehrensache Natur“ ein starkes Zeichen: Willkommen zum Mitmachen – unser Einsatz für Naturschutz und nachhaltige Entwicklung gelingt am besten unter breiter und vielfältiger Mitwirkung der Gesellschaft!

Kurs „Freiwilligenkoordination“ – große Beteiligung spiegelt Bedarf und Relevanz für NNL

23 Mitarbeitende aus Nationalen Naturlandschaften – darunter zwei Fördervereinsvertreterinnen – starteten im Oktober 2025 den E-Learning-Kurs „Freiwilligenkoordination“ der Akademie für Ehrenamtlichkeit. Nun bereits zum zweiten Mal seit 2023 organisierten die Dachverbände Nationale Naturlandschaften e. V. und Verband Deutscher Naturparke e. V. für ihre Mitglieder die gleichzeitige Teilnahme am Selbstlernkurs. Der Nutzen: Dank der zeitlich parallelen Bearbeitung konnten im Kursverlauf NNL-interne Zusatztermine, angeboten durch die Dachverbände, jeweils auf einem einheitlichen Wissensstand der Teilnehmenden aufbauen. Diese Zwischenetappen ermöglichten den Teilnehmenden, die Kursinhalte gemeinsam und praxisorientiert auf die Nationalen Naturlandschaften zu übertragen und Erfahrungen mit Freiwilligenkoordination unter Kolleg*innen bundesweit auszutauschen. Mit dem Kurs eigneten sich die Schutzgebietsmitarbeitenden Wissen und Arbeitsmethoden an, um professionelles Freiwilligenmanagement in den NNL strategisch und praktisch einzuführen oder auszubauen. Nach dem Kursabschluss erfüllen sie im Zusammenhang mit weiteren engagementfördernden Strukturen in ihrer NNL die Voraussetzung, um im Freiwilligenprogramm mitwirken zu können.

EU-Finanzierung ermöglicht Einsätze internationaler Freiwilliger in den NNL

Mit dem sog. Quality Label für das EU-Programm „Europäisches Solidaritätskorps“ ausgezeichnet, erhielt der Verband im Sommer 2025 aus dem Programm die beantragten Fördermittel, um in den NNL Einsätze von Freiwilligen aus dem europäischen Ausland in den Jahren 2025-2027 zu finanzieren. Im Folgenden unterstützte die NNL-Geschäftsstelle Verbandsmitglieder, die mittels der EU-Finanzierung entweder mehrmonatige Freiwilligendienste von Einzelpersonen oder mehrwöchige Teamprojekte realisieren wollen: Bei der Beantragung ihres obligatorischen eigenen Quality Labels, der Kostenkalkulationen und der Bewerbung der neuen Engagementangebote zeigte sich auch in diesem Fall, dass im Verbandsnetzwerk schnell Synergieeffekte zum Nutzen aller erzielt werden.

Wie geht es 2026 weiter?

Ende Januar werden die 23 Teilnehmenden am E-Learning-Kurs „Freiwilligenkoordination“ die Fortbildung mit einem Zertifikat abschließen. Im Rahmen einer gemeinsamen digitalen Veranstaltung erhalten sie von den Dachverbänden Nationale Naturlandschaften e. V. und Verband Deutscher Naturparke e. V. ein „Onboarding“ in das bundesweite Freiwilligenprogramm der NNL. Die ersten Freiwilligen aus dem europäischen Ausland, finanziert über das Europäische Solidaritätskorps und koordiniert durch die NNL-Geschäftsstelle, werden ab Mitte 2026 in verschiedenen Nationalen Naturlandschaften erwartet. Dabei wird das Netzwerk der EUROPARC Federation für die grenzüberschreitende Vermittlung von Freiwilligen nützlich sein und gleichzeitig selbst durch den Freiwilligenaustausch zwischen Schutzgebieten bereichert.

Corporate Volunteering

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Zufrieden mit dem Tageswerk, das naturschonendes Nationalpark-Erleben fördert: Freiwillige der Firma naturstrom an der erneuerten Himmelsleiter im Nationalpark Hainich
© Cornelia Otto-Albers
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Freiwillige der Firma naturstrom setzen die sogenannte Himmelsleiter im Nationalpark Hainich instand.
© Cornelia Otto-Albers
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Teamerlebnis beim Naturschutzeinsatz: Volunteers einer Bundesbehörde packen im Naturpark Nuthe-Nieplitz an
© Naturwacht Brandenburg
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Mitarbeitende der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben nach einem ergebnisreichen Engagementtag im Naturpark Nuthe-Nieplitz
© Naturwacht Brandenburg
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Freiwillige der Firma PROPROJEKT befüllen einen Barfußpfad im Naturpark Taunus neu mit Naturmaterialien
© Naturpark Taunus
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Der erneuerte Barfußpfad im Naturpark Taunus – das tolle Ergebnis und stolze Volunteers strahlen auch bei Herbstwetter
© Naturpark Taunus
Zufrieden mit dem Tageswerk, das naturschonendes Nationalpark-Erleben fördert: Freiwillige der Firma naturstrom an der erneuerten Himmelsleiter im Nationalpark Hainich
© Cornelia Otto-Albers

Für die Anliegen der Nationalen Naturlandschaften wollen wir neben der Politik und der Zivilgesellschaft verstärkt auch die Wirtschaft gewinnen. Ein wirkungsvoller Ansatz und zugleich ein zunehmend nachgefragtes Angebot sind „Hands-on“-Projekte für Firmenmitarbeiter*innen, organisiert als gemeinschaftliches Event. Hauptamtliche in den Nationalen Naturlandschaften gewinnen damit nicht nur viele helfende Hände, sondern können in der persönlichen Begegnung ihre Themen überzeugend vermitteln.

320 Freiwillige packten an

Das Jahr 2025 war in vielerlei Hinsicht ein erfolgreiches Jahr für Corporate Volunteering in den Nationalen Naturlandschaften: 19 Teams konnte Nationale Naturlandschaften e. V. zwischen Frühjahr und Herbst in 13 verschiedene Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate – von Mecklenburg-Vorpommern bis Baden-Württemberg – für eintägige Freiwilligeneinsätze vermitteln. Die zusammen über 320 Volunteers packten an, wo in den Nationalen Naturlandschaften Bedarf war: bei der Feuchtwiesen-, Trockenrasen- und Heidepflege, beim Instandsetzen eines Wanderweges und eines Barfußpfades, bei der Beschilderung eines Baumlehrpfades, bei der Jungbaumpflege, beim Zaunrückbau und vielem mehr. Auch in diesem Jahr hat sich in den Rückmeldungen der Teilnehmenden gezeigt, wie positiv die Aktiven das Naturerlebnis, den motivierenden Austausch mit dem hauptamtlichen Schutzgebietspersonal und die gesellige Teamarbeit empfinden. Der organisatorische Rahmen, mit einer gut abgestimmten Arbeitsteilung zwischen dem Dachverband und der jeweiligen Nationalen Naturlandschaft, hat sich dabei erneut bewährt.

Auch Behörden entdecken den Nutzen von Corporate Volunteering

Neben privaten Firmen entdecken zunehmend auch Bundesbehörden Corporate Volunteering als eine attraktive Möglichkeit, Teambuilding zu befördern und die eigene Belegschaft für Umweltbelange zu sensibilisieren. Jeweils ein Bundesamt und eine Bundesanstalt boten im Jahr 2025 erstmalig Corporate Volunteering für ihre Mitarbeitenden an und realisierten dabei auf Vorschlag von Nationale Naturlandschaften e. V. gleich mehrere Projekte in räumlich passenden Schutzgebieten.

Wie geht es 2026 weiter?

Das Angebot an Firmen und Behörden, ein- und mehrtägige Corporate-Volunteering-Projekte in den Nationalen Naturlandschaften durchzuführen, bleibt ein wichtiger Baustein im bundesweiten Freiwilligenprogramm „Ehrensache Natur“. Sowohl „Wiederholungstäter“ als auch Unternehmen, die das Format erstmalig erproben möchten, sind herzlich willkommen.

Projektlaufzeit: seit 2003

Beteiligte Mitglieder: Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, Biosphärenreservat Schwäbische Alb, Nationalpark Hainich, Naturwacht Brandenburg

Kooperation mit: Naturpark Lüneburger Heide, Naturpark Rheinland, Naturpark Taunus, Naturpark Rhein-Taunus, Naturpark Stromberg-Heuchelberg, Natur- und Geopark TERRA.vita, Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See

Ehrenamtlicher Naturschutz vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels

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Die Baumpflege auf Streuobstwiesen – ein Klassiker des ehrenamtlichen Naturschutzes
© Svenja Albrecht
Die Baumpflege auf Streuobstwiesen – ein Klassiker des ehrenamtlichen Naturschutzes
© Svenja Albrecht

In dem Forschungsprojekt untersucht das Unabhängige Institut für Umweltfragen gemeinsam mit dem Öko-Institut, mit Verian – Institut für empirische Sozialforschung – und Nationale Naturlandschaften e. V., wie ehrenamtliches Engagement im Naturschutz in Zeiten gesellschaftlichen Wandels gestärkt und zukunftsfähig gestaltet werden kann. Mit dem Projekt werden neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wer sich engagiert, welche Hürden bestehen und welche Strategien besonders wirksam sind, um Ehrenamtliche zu gewinnen und langfristig zu binden.

Forschungsprojekt zum Naturschutz-Ehrenamt gestartet

Ende 2025 fiel der Startschuss für das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, geleitet vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU). Nationale Naturlandschaften e. V. ist als einer von insgesamt vier Partnern im Projektkonsortium vertreten. Zum Projektauftakt konnte das Konsortium die kommenden Arbeitsschritte sowie die damit verbundenen Terminplanungen und organisatorischen Maßnahmen für eine effektive Zusammenarbeit einleiten und mit der Literaturanalyse beginnen.

Wie geht es 2026 weiter?

Die Projektschwerpunkte im Jahr 2026 sind einerseits die Literaturanalyse zum Stand sowie zu aktuellen und absehbaren Trends des ehrenamtlichen Engagements im Naturschutz, ergänzt um Expert*inneninterviews. Andererseits erfolgt eine breit angelegte schriftliche Befragung von Engagierten und Freiwilligenkoordinator*innen im Naturschutz, u. a. in Nationalen Naturlandschaften. Im Rahmen der Befragung erhebt Verian empirische Daten u. a. zur Art und zum Umfang des Engagements, zu Zugangswegen und zu hemmenden und förderlichen Bedingungen. Nationale Naturlandschaften e. V. unterstützt im Projektverlauf vorrangig Recherchearbeiten, die fachliche Auswertung der Umfrageergebnisse sowie die Aufbereitung und den Transfer der Forschungsergebnisse inklusive der Ableitung praxisnaher Empfehlungen für Politik und Ehrenamts-Organisationen.

Gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Projektlaufzeit: November 2025 bis Dezember 2027

Kooperation mit: Unabhängiges Institut für Umweltfragen e. V. (UfU), Öko-Institut Consult GmbH, Verian –  Institut für empirische Sozialforschung